Dienstag, 17. Oktober 2017
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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.999 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,04 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD-Chef Schulz: "Haben den Weckruf gehört"


Martin Schulz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Chef Martin Schulz hat seine Partei dazu aufgerufen, sich mehr um "verbitterte" Wähler zu bemühen, die zur AfD abgewandert sind. "Die Mehrheit müssen wir überzeugen, dass ihr Weckruf gehört worden ist", sagte Schulz der "Rhein-Neckar-Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Viele AfD-Wähler fühlten sich "nicht respektiert" und sähen "ihre individuelle Lebensleistung nicht gewürdigt", so der SPD-Chef.

"Das muss die SPD sehr ernst nehmen." Als Beispiel nannte er "den jungen Mann im Osten, der für sich keine Perspektive sieht, weil seine Region abgehängt wird". Dem müsse man sagen: "Du bist uns wichtig, wir sorgen für den Breitbandausbau, damit sich in deiner Heimat wieder Firmen ansiedeln können." Weiter sagte Schulz: "An die Hardcore-Rechtsextremisten werden wir nicht herankommen. Aber das ist eine Minderheit unter der AfD-Wählerschaft." Zugleich kündigte er eine "knallharte Auseinandersetzung" mit der AfD und ihren Funktionären an. Umstrittene Aussagen von Björn Höcke oder Alexander Gauland bezeichnete er als "Angriffe auf die Grundprinzipien unserer Demokratie". Zugleich rief Schulz Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dazu auf, die Vorschläge des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zur Reform der Eurozone zu unterstützen, insbesondere für ein eigenes Budget der Eurozone. "Wenn die Bundeskanzlerin Macron die kalte Schulter zeigt, entsteht ein schwerer Schaden für die Eurozone. Davor kann ich nur warnen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.10.2017 - 08:12 Uhr

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