Montag, 16. Juli 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

E-Bike-Fahrer stirbt nach Verkehrsunfall in Köln
Ifo-Studie: Deutschland investiert wenig
Waffensystem für Eurofighter nicht einsatzfähig
Entwicklungsminister will rücknahmebereiten Ländern mehr Geld geben
Russlandbeauftragter Wiese vor Trump-Putin-Gipfel skeptisch
Innenministerium wusste seit Mittwoch von Abschiebeflug
Landwirtschaftsministerin rechnet nicht mit Preissteigerungen
Kommunen fürchten Scheitern des sozialen Arbeitsmarktes
KBV-Chef will Strafgebühr für Bagatell-Patienten in der Notaufnahme
Sami A. will Rückkehr nach Deutschland erstreiten

Newsticker

14:46E-Bike-Fahrer stirbt nach Verkehrsunfall in Köln
14:32Spitzenkoch Witzigmann kritisiert deutsches Ernährungsverhalten
14:29Brok kritisiert Äußerungen des italienischen Innenministers
13:59Ex-Außenminister Fischer warnt vor europäischem Zerfall
13:40Fall Sami A.: Ex-Justizministerin mahnt Rechtsstaatsprinzip an
13:08Trump-Putin-Gipfel beginnt in Helsinki
12:33DAX legt am Mittag leicht zu - Deutsche Bank deutlich besser
12:15Hardt rät bei Umgang mit Trump zur Gelassenheit
11:4748 Prozent der Internetnutzer können Werbung schlecht erkennen
11:41Handelsüberschuss der EU mit den USA gestiegen
10:58Mehr Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe
10:48Scheuer will Bau von Straßen und Schienen per Gesetz beschleunigen
10:42Maas ruft Europa zu Geschlossenheit auf
09:58Umfrage: 62 Prozent wollen Seehofer-Rücktritt
09:31DAX startet im Plus - Deutsche Post vorne

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag leichte Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.555 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Bank, die zwischenzeitlich mehr als sieben Prozent zulegten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lufthansa-Chef schließt Preiserhöhungen nicht aus


Lufthansa-Maschinen am Flughafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Lufthansa-Chef Carsten Spohr schließt Preiserhöhungen auf einzelnen Strecken nach einer Teil-Übernahme von Air Berlin nicht grundsätzlich aus. "In unserer Branche sind die Preise wie in keiner anderen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Teilweise sind sie so niedrig, dass Airlines nicht mehr überleben konnten. Das zeigen die vergangenen Wochen sehr deutlich", sagte der Lufthansa-Chef dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe).

Am Vormittag werden Sachwalter und Generalbevollmächtigter der insolventen Air Berlin wohl den Verkauf großer Teile von Air Berlin an Lufthansa bekannt geben. Spohr zeigte sich davon überzeugt, dass es auch künftig Wettbewerb geben wird, wenn auch nicht auf allen Strecken: "Monopole gibt es in unserer Branche nicht: Wenn eine Strecke mehr als 200.000 Passagiere pro Jahr hat, etabliert sich sehr schnell ein zweiter Anbieter", sagte der Lufthansa-Chef und fügte hinzu: "Ich bin mir sicher, dass wir insgesamt einen noch härteren Wettbewerb von gesunden Airlines erleben werden. Und wenn Sie uns mit anderen Branchen vergleichen, werden Sie feststellen, dass der Wettbewerb unter den Airlines einer der härtesten überhaupt ist." Zugleich wies er Vorwürfe zurück, im Bieterverfahren um Air Berlin sei die Lufthansa bevorzugt behandelt worden. "Wir haben nie bestritten, dass wir uns seit über einem Jahr auf einen möglichen Marktaustritt von Air Berlin vorbereitet haben. Auf diesen Gedanken hätte aber auch jeder andere Wettbewerber nach einem Blick in die öffentlich zugänglichen Bilanzen kommen können", sagte Spohr. Lufthansa habe frühzeitig Gespräche geführt und ausgelotet, wie ein solcher Schritt gelingen könne. "Jetzt wollen wir insgesamt 1,5 Milliarden Euro in das Wachstum der Eurowings investieren und damit 3.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen", sagte Spohr. Das sei eine halbe Million Euro pro Arbeitsplatz. "Seitdem diese Zahlen im Markt bekannt sind, sind diejenigen, die uns vorwerfen, dass es im Bieterverfahren keinen vernünftigen Wettbewerb gegeben habe, recht ruhig geworden. Denn nach allem, was bekannt ist, wollte keiner der anderen Mitbieter auch nur ansatzweise in dieser Dimension investieren", so Spohr.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.10.2017 - 07:15 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung