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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.511,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kurz vor Handelsschluss waren allein die Aktien von Fresenius, Linde, Adidas und Merck im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Pakete aus China werden teurer


Fahne von China / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ab Januar 2018 wird sich der Portopreis für Päckchen und Pakete aus China wohl vervielfachen. Grund sei eine neue Regel des Weltpostvereins, die künftig Briefe und Pakete streng voneinander unterscheidet und die bisherige Praxis beendet, berichtet die "Welt am Sonntag". Dank einer Besonderheit im internationalen Versandgeschäft mussten Online-Besteller in Deutschland bisher keinen Cent dazuzahlen, wenn Waren aus Fernost verschickt werden.

Wegen der neuen Regel dürfte der Onlinekunde am Ende mindestens einen Teil des Mehrpreises bezahlen müssen. Bislang ist das Geschäft mit China für Onlineanbieter auch deshalb lukrativ, weil der Versand so billig ist: Wenn die Ware kleinteilig ist, verschickt die Firma in China sie als Brief und zahlt viel weniger Porto dafür als für ein reguläres Paket. Mit dem Boom im Internethandel wurde dieser Umstand für die Postgesellschaften weltweit zum großen Ärgernis. Seit Jahren steigt die Zahl internationaler Sendungen und ein Ende ist nicht in Sicht. Für Unternehmen wie die Deutsche Post, die zur Dienstleistung in ihren Ländern verpflichtet sind, sind die Zustellungen aus Fernost oft ein Verlustgeschäft. Ab dem kommenden Jahr können sie sich nun auch wehren: Sollte ein asiatischer oder anderer internationaler Händler weiterhin Pakete als Briefe verschicken, müssen die Postgesellschaften die Sendung nicht mehr zustellen. Sie können stattdessen vom Empfänger ein Nachporto verlangen. Trifft das Geld auch nach einer Sechs-Wochen-Frist nicht ein, dürfen sie die Sendung sogar vernichten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.10.2017 - 14:47 Uhr

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