Samstag, 24. Februar 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Digitalisierung von Behörden: Bundesverwaltungsamt will Milliardenprogramm


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Bundesverwaltungsverwaltungsamtes (BVA), Christoph Verenkotte, hat ein Milliardenprogramm für die Digitalisierung von Behörden gefordert. "Nur durch die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung werden wir es schaffen, bei zunehmendem Personalschwund unsere vielen Aufgaben zu erfüllen", sagte Verenkotte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitag). "Wir müssen effektiver arbeiten, und das geht nur mit digitalen Mitteln", so der BVA-Präsident.

Wenn man das jetzt nicht schaffe, "werden wir im internationalen Vergleich nicht aufholen", warnte er. Die neue Bundesregierung müsse beim Thema Digitalisierung "liefern". Verenkotte sagte, ein Investitionsprogramm für die Digitalisierung der Verwaltung von Bund und Ländern werde schätzungsweise eine Milliarde Euro kosten. Der Behördenchef äußerte zugleich die Sorge, "dass die Politik nicht ambitioniert genug an das Thema herangeht". Immer noch würden die Bundesministerien an ihrer Digitalisierung allesamt mit Einzelprojekten arbeiten, kritisierte er. Die FDP sieht in einer digital arbeitenden Verwaltung ein entscheidendes Ziel für eine künftige Koalition: "Die Digitalisierung muss ganz oben auf die Agenda der neuen Bundesregierung", sagte Generalsekretärin Nicola Beer den Funke-Zeitungen. Das Ziel müsse sein: "weniger Amt und mehr online, dabei sicherer als heute." Als Vorbilder nannte sie EU-Mitgliedsstaaten wie Estland und Dänemark.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.10.2017 - 01:00 Uhr

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