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Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundeswahlleiter: Ältere Wähler gewinnen Einfluss


Wahllokal / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundestagswahl wird nach Angaben von Bundeswahlleiter Dieter Sarreither hauptsächlich durch Wähler im Rentenalter entschieden. "Die älteren Wähler werden immer wahlentscheidender. Gut ein Drittel der Wahlberechtigten sind mindestens 60 Jahre alt", sagte Sarreither den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben).

Im Vergleich zu 1980 habe diese Altersgruppe um mehr als sieben Prozentpunkte zugenommen. "Heute sind sogar mehr als 20 Prozent der Wahlberechtigten 70 Jahre alt oder älter", sagte der Bundeswahlleiter. "Außerdem beobachten wir seit einigen Jahren einen neuen Trend", so Sarreither. Die Wahlbeteiligung älterer Wähler sei überdurchschnittlich hoch, "während jüngere Wähler eher seltener zur Wahl gehen". Die Altersgruppe der 18- bis 21-Jährigen mache gerade mal 3,6 Prozent der Wahlberechtigten aus. Der Anteil der jüngeren Wähler habe in den letzten Jahrzehnten stetig abgenommen. "Stellten die unter 30-Jährigen 1980 noch gut 22 Prozent der Wahlberechtigten, sind es in diesem Jahr nur noch knapp 16 Prozent", so Sarreither. Es falle auf, dass das Nichtwählen in Ostdeutschland stärker verbreitet sei als in Westdeutschland. Unterschiede zwischen Männern und Frauen gebe es aber kaum noch. Die Zahl der Wahlberechtigten wird laut Sarreither im Vergleich zu 2013 sinken: von 61,9 auf 61,5 Millionen Menschen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.08.2017 - 01:00 Uhr

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