Donnerstag, 21. September 2017
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Börse

Vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Mittwochabend hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.569,17 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,06 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Beobachter gehen davon aus, dass die Fed den Startschuss für den Abbau ihrer billionenschweren Wertpapierbestände geben wird. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Juncker: Einsatz für Menschenwürde "eine tägliche Verpflichtung"


Jean-Claude Juncker / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Debatte über den Umgang mit rechtsextremer Gewalt in den USA hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zu Wachsamkeit aufgerufen. "Das europäische Projekt hat die Wunden geheilt, die Hass, Angst vorm Fremden und Antisemitismus auf diesem Kontinent angerichtet haben", sagte er dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Heute einten gemeinsame Werte die Union, zu denen Respekt vor der Menschenwürde ebenso zähle wie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit.

"Diese sind nicht nur in den Verträgen verankert, sondern bleiben für uns Europäer eine tägliche Verpflichtung", betonte Juncker. Der Kommissionspräsident distanzierte sich damit zumindest indirekt von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte die Teilnehmer des rechtsextremen Aufmarsches vom Wochenende in der Stadt Charlottesville in Schutz genommen und die Schuld für die tödliche Gewalt ebenso bei den Gegendemonstranten verortet. Damit zog er innerhalb und außerhalb der Vereinigten Staaten erhebliche Kritik auf sich. Am Donnerstag legte Trump nach und bezeichnete die Entfernung von Denkmälern von Südstaaten-Generälen als "traurig".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.08.2017 - 19:26 Uhr

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