Donnerstag, 21. September 2017
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Börse

Vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Mittwochabend hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.569,17 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,06 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Beobachter gehen davon aus, dass die Fed den Startschuss für den Abbau ihrer billionenschweren Wertpapierbestände geben wird. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Generalbevollmächtigter: Gute Chancen für Arbeitsplätze bei Air Berlin


Air Berlin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Frank Kebekus, vom Amtsgericht bestellter Generalbevollmächtigter der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin, ist zuversichtlich, die Jobs der meisten der 8.600 Mitarbeiter retten zu können. "Endgültig sicher ist man erst, wenn die Verträge unterzeichnet sind. Aber wir befinden uns in sehr guten Gesprächen mit potentiellen Käufern", sagte Kebekus dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe).

"Wir brauchen schnell eine gute Lösung. Das haben unsere Verhandlungspartner verstanden und sind dazu auch bereit." Wie die Zeitung aus dem Umfeld des Unternehmens erfahren haben will, sind für diesen Freitag Gespräche mit potenziellen Investoren angesetzt. Air Berlin hatte am Dienstag Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Große Teile der Airline werden wohl an Lufthansa gehen, sofern die Kartellwächter zustimmen. In Gewerkschaftskreisen wird befürchtet, dass bei der Aufspaltung von Air Berlin vor allem das Bodenpersonal unter die Räder kommen könnte. "Diese Sorge kann ich nur zum Teil nachvollziehen. Ich bin da durchaus optimistischer als die Gewerkschaften", sagte Kebekus und verwies etwa auf die Air Berlin Technik mit 800 Mitarbeitern als Beispiel. Sie sei ausgelagert und ein eigenes Insolvenzverfahren. "Ich will jetzt nicht behaupten, dass es uns gelingt, diese Einheit als Ganzes zu verkaufen. Aber eine Totalliquidation der AGT sehe ich auch nicht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.08.2017 - 17:54 Uhr

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