Donnerstag, 21. September 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merkel: Unterrichtsausfall ist drängendstes Problem von Kindern
US-Investor Buffett hofft auf Wahlsieg Merkels
Göring-Eckardt bezeichnet AfD-Kandidaten als "Nazis"
SPD-Kanzlerkandidat Schulz glaubt noch an Wahlsieg
Studie: Zusammenhang zwischen Lehrer-Duzen und Rechtschreibung
Gefälschte Nichtwahl-Aufrufe: Bundeswahlleiter stellt Strafanzeige
DDR-Bürgerrechtler Richter will mehr Verständnis für Wutbürger
Streit um Lohnzahlung zwischen Lkw-Fahrern endet in Messerstecherei
SPD-Vize Schwesig: Wutbürger nicht überheblich behandeln
Polizei durchsucht Räume der katalanischen Regionalregierung

Newsticker

08:36US-Investor Buffett hofft auf Wahlsieg Merkels
08:17Starker Fahrgastanstieg im Nah- und Fernverkehr mit Eisenbahnen
07:5918 Prozent der Minijobber zahlen in Rentenkasse ein
07:43Pflegerat-Chef warnt vor politischen Schnellschüssen bei der Pflege
07:21Röttgen warnt USA vor Verlust ihrer Führungsrolle
07:07Riexinger wirft SPD "Heuchelei" beim Thema Pflege vor
04:00Bericht: G20-Entscheidung für Hamburg ohne Rücksprache mit Sicherheitsbehörden
04:00Linken-Spitzenkandidat Bartsch kritisiert SPD und Grüne
02:00Verhoftstadt ruft britische Regierung zur Einheit auf
01:00Kirchenvertreter schreiben Protestbrief an von der Leyen
01:00Regierung: Ostdeutsche in Ministeriumsspitzen unterrepräsentiert
00:10Zahl der erstmals Pflegebedürftigen sprunghaft angestiegen
00:00Zoll deckt mehr Verstöße gegen Mindestlohn auf
00:00Schulz will "Ministerium für Arbeit und Integration"
00:00INSA-Prognose: AfD kommt bei Bundestagswahl auf bis zu 14 Prozent

Börse

Vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Mittwochabend hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.569,17 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,06 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Beobachter gehen davon aus, dass die Fed den Startschuss für den Abbau ihrer billionenschweren Wertpapierbestände geben wird. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Weniger Baugenehmigungen für Wohnungen


Bauarbeiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Deutschland 7,3 Prozent oder rund 13.400 weniger Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt als in den ersten sechs Monaten 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mitteilte, wurde von Januar bis Juni 2017 der Bau von insgesamt 169.500 Wohnungen erlaubt. Gegen den allgemeinen Trend lagen die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern leicht im Plus (+ 1,8 Prozent beziehungsweise + 1.400 Wohnungen). Damit erreichte die Anzahl genehmigter Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit 82.100 Wohnungen den höchsten Wert in einem ersten Halbjahr seit zwanzig Jahren.

1997 war dieser Wert mit 117.400 Wohnungen das letzte Mal höher gewesen. Die Baugenehmigungen von Wohnungen in Einfamilienhäusern (– 9,5 Prozent beziehungsweise – 4.800 Wohnungen) und in Zweifamilienhäusern (– 2,2 Prozent beziehungsweise – 200 Wohnungen) gingen dagegen zurück. Die Genehmigungen von Wohnungen in Wohnheimen sind regelrecht eingebrochen (– 31,8 Prozent beziehungsweise – 3.900 Wohnungen). Zu dieser Kategorie zählen unter anderem Flüchtlingsunterkünfte. Auch die Zahl der Wohnungen, die durch im ersten Halbjahr genehmigte Um- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstehen sollen, ging deutlich zurück(– 22,2 Prozent beziehungsweise – 5.700 Wohnungen).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 17.08.2017 - 08:23 Uhr

   © news25 2015 | Impressum