Samstag, 24. Februar 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

De Maizière warnt bei Abschiebungen vor Fokussierung auf Einzelfälle


Thomas de Maizière / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat die Reaktionen von Teilen der Bevölkerung auf die Rückführungsversuche der Behörden in einzelnen Fällen abgelehnter Asylbewerber kritisiert. "Es gibt hierzulande eine abstrakte Zustimmung zu Abschiebungen, im konkreten Einzelfall dann aber häufig auch Ablehnung", sagte der CDU-Politiker der "Welt am Sonntag". Er verstehe, dass persönliche Kontakte zu Solidarisierung mit Ausreisepflichtigen führten.

"Es wäre aber fatal, wenn eine rechtsstaatlich saubere Unterscheidung zwischen Menschen, die bei uns Schutz benötigen, und solchen, bei denen das nicht der Fall ist, keine Konsequenzen hätten." Herkunftsländern, die die Aufnahme abgelehnter Asylbewerber verweigern, droht de Maizière mit einer härteren Visumspolitik. "Ein Land, das seine Staatsbürger nicht zurücknimmt, kann nicht erwarten, dass wir die Führungsklasse des Landes bei der Ausstellung von Visa besonders freundlich behandeln. Ich fordere hier auch die Europäische Union auf, mehr Druck aufzubauen." Trotz gesunkener Migrantenzahlen ist dem Innenminister die Zahl der nach Europa ziehenden Menschen immer noch zu hoch. "Allein in Anbetracht der Tatsache, dass immer noch viel zu viele Menschen auf der Flucht in Afrika oder über das Mittelmeer sterben, ist die Zahl der illegalen Migration nach Europa aber immer noch deutlich zu hoch."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.08.2017 - 04:00 Uhr

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