Sonntag, 25. Februar 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Außenminister Gabriel warnt vor militärischer Eskalation


Sigmar Gabriel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat nachdrücklich vor einer militärischen Eskalation der Nordkorea-Krise gewarnt und zu verbaler Abrüstung aufgerufen. "Ich bin in echter Sorge davor, dass rhetorische Eskalationen und gegenseitiges Hochschaukeln in einem militärischen Konflikt enden können", sagte Gabriel "Bild am Sonntag". "Das nordkoreanische Nuklear- und Raketenprogramm ist eine ernste Gefahr für den internationalen Frieden, weit über Korea und die Region hinaus. Alle Seiten sind jetzt eindringlich aufgerufen, sich aus der Spirale rhetorischer und tatsächlicher Provokationen herauszubewegen."

Zugleich appellierte Gabriel an China und Russland, mäßigend auf das Regime in Pjöngjang einzuwirken: "Jetzt muss die Stunde der Diplomatie sein. Wir fordern deshalb auch Peking und Moskau auf, ihren Einfluss auf Nordkorea zu nutzen, um eine Spirale hin zu einer bewaffneten Konfrontation zu verhindern." Auch die EU solle mit allen ihr zur Verfügung stehenden diplomatischen Mitteln an einer friedlichen Lösung des Konflikts mitarbeiten, so Gabriel. Man müsse sich mit allem Nachdruck dafür einsetzen, dass weitere Provokationen unterblieben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.08.2017 - 00:00 Uhr

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