Donnerstag, 17. August 2017
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nach mehreren zaghaften Versuchen, ins Plus zu drehen, doch im Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.203,46 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 0,49 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Bankentitel wie Commerzbank oder Deutsche Bank gehörten zu den größten Kursverlierern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Halbjahresbilanz: 11.700 Verdächtige durch Schleierfahndung gefasst


Bundespolizei im Bahnhof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Durch Schleierfahndung sind der Bundespolizei in den vergangenen sechs Monaten 11.700 polizeilich gesuchte Personen ins Netz gegangen. Das berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Sicherheitskreise. Insgesamt wurden in rund 900.000 Fällen die Personalien überprüft und dabei 31.000 Straftaten festgestellt.

Seitdem es an deutschen Grenzen keine Kontrollen mehr gibt, setzen Bundespolizei und die Länder - außer Berlin und Bremen - auf die Schleierfahndung. Dabei werden in Grenznähe stichprobenartig Kontrollen durchgeführt. Bayerns Innenminister Joachim Hermann (CSU) fordert, die Schleierfahndung auszuweiten: "Es sind immer noch zu viele Kriminelle auf deutschen Straßen unterwegs", sagte Herrmann der "Bild am Sonntag". Das würden die sogenannten Aufgriffszahlen der Fahnder belegen. "Wir brauchen deshalb dringend noch mehr Schleierfahndung in ganz Deutschland, um Kriminellen noch besser das Handwerk zu legen." Das beträfe nicht nur die Schleierfahndung in den Grenzregionen, sondern auch auf wichtigen Verkehrswegen wie Autobahnen und im Umfeld von Flughäfen, Bahnhöfen und Rastanlagen. In Bayern sind entlang der österreichischen und der tschechischen Grenze rund 600 Polizeibeamtinnen und -beamte im Kontrolleinsatz.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.08.2017 - 00:00 Uhr

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