Donnerstag, 17. August 2017
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Am Donnerstag hat der DAX nach mehreren zaghaften Versuchen, ins Plus zu drehen, doch im Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.203,46 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 0,49 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Bankentitel wie Commerzbank oder Deutsche Bank gehörten zu den größten Kursverlierern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Union fordert Entfristung von Lehrerverträgen


Kinder spielen auf einem Schulhof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Union macht sich für ein Ende der Befristung von Lehrerverträgen stark. Volker Kauder (CDU), Fraktionschef im Bundestag, sagte "Bild am Sonntag": "Es fehlen überall qualifizierte Lehrer." Gute Lehrer werde man aber nur finden, wenn der Staat fair mit ihnen umgehe: "Und da ist es nicht akzeptabel, dass junge Lehrerinnen und Lehrer sehr oft mit Beginn der Sommerferien in die Arbeitslosigkeit entlassen werden und erst im neuen Schuljahr wieder angestellt werden."

Deshalb müsse die Praxis der Befristung von Lehrerverträgen "weitgehend beendet" werden. Kauder weiter: "Es muss Schluss sein mit diesen vielen Zeitverträgen für Lehrer." Der Deutsche Lehrerverband begrüßt die Forderung der Union. Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger zu BamS: "Dieser Vorstoß von Herrn Kauder ist überfällig. Es wäre allerdings schön, wenn er auch persönlich zumindest bei den von der Union gestellten Schulministern darauf dringen würde, diese Praxis der Ausbeuterverträge ohne bezahlte Ferien zu beenden." 2016 waren während der Sommermonate 11.400 Lehrkräfte als arbeitslos gemeldet, circa 5.800 mehr als in "normalen" Monaten. Mehr als jeder Zweite von ihnen war unter 35 Jahre alt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.08.2017 - 00:00 Uhr

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