Montag, 23. Oktober 2017
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Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.050 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,45 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Siemens, Heidelbergcement und Volkswagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Neue Zahlen: Zu schmutzige Luft in mehreren deutschen Städten


Joliot-Curie-Platz in Halle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Luft in mehreren deutschen Städten ist zu dreckig. Das zeigen neue Zahlen für das Jahr 2016, die das Bundesumweltministerium von Barbara Hendricks (SPD) auf eine Kleine Anfrage der grünen Bundestagsfraktion vorgelegt hat. Sowohl die Belastung durch Stickstoffdioxid als auch durch Feinstaub sank 2016 im Vergleich zu 2013 zwar leicht, aber nicht genügend, schreibt der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe.

Beim Ozon stiegen die Werte in einigen Orten sogar merklich an. Beim Stickstoffdioxid liegen mehr als 40 Städte über dem Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter im Jahresdurchschnitt, besonders betroffen sind Stadtteile in Stuttgart (82), München (80), Reutlingen (66), Kiel (65) und Köln (63). In Stuttgart findet sich auch besonders viel Feinstaub in der Luft. Beim Ozon, das der Lunge schaden kann, verschlechterten sich die Werte stark. Der Wert darf an höchstens 25 Tagen im Jahr überschritten werden, in zehn Gemeinden geschah dies aber an 38 bis 52 Tagen. Am stärksten betroffen waren das Münstertal im Schwarzwald, Oberwiesenthal, Gärtringen, Gersfeld (Rhön) und Glashütten (Taunus). Der Grünensprecher für Umweltpolitik, Peter Meiwald, fordert nun eine härtere Gangart der Regierung gegenüber der Autoindustrie: "Pauschale Fahrverbote kann man nicht wollen – sie werden aber unausweichlich, wenn diese Bundesregierung weiterhin die Arbeit verweigert."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.08.2017 - 08:00 Uhr

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