Donnerstag, 17. August 2017
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nach mehreren zaghaften Versuchen, ins Plus zu drehen, doch im Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.203,46 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 0,49 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Bankentitel wie Commerzbank oder Deutsche Bank gehörten zu den größten Kursverlierern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DAX tritt auf der Stelle - Entspannungssignale aus den USA


Frankfurter Wertpapierbörse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zum Wochenausklang hat sich der DAX kaum bewegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.014,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von gerade 0,24 Punkten oder rechnerisch dennoch bis auf die zweite Nachkommastelle 0,00 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Einerseits sorgt die Anleger weiter das Säbelrasseln zwischen den USA und Nordkorea, andererseits kamen am Freitagnachmittag von den US-Börsen positive Signale.

Dow und Nasdaq starteten mit Kursgewinnen. Am deutschen Aktienmarkt gehörten Papiere von Merck zu den großen Gewinnern, ebenso wie Fresenius, Eon und Bayer. Finanztitel wie Commerzbank und Deutsche Bank, aber auch die Anteilsscheine der Allianz waren am Ende der Kursliste zu finden. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag etwas stärker. Ein Euro kostete 1,1793 US-Dollar (+0,19 Prozent). Der Goldpreis stieg nur leicht an, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 1.287,14 US-Dollar gezahlt (+0,02 Prozent). Das entspricht einem Preis von 35,09 Euro pro Gramm.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.08.2017 - 17:40 Uhr

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