Donnerstag, 21. September 2017
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Börse

Vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Mittwochabend hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.569,17 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,06 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Beobachter gehen davon aus, dass die Fed den Startschuss für den Abbau ihrer billionenschweren Wertpapierbestände geben wird. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wachstumsprognosen für 2017 werden hochgeschraubt


Industrieanlagen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zunehmend viele Ökonomen korrigieren ihre Vorhersage für das Wachstum der deutschen Wirtschaftsleistung nach oben. "Unsere Prognose für 2017 beträgt seit einiger Zeit 1,9 Prozent", sagte Michael Heise, der Chefvolkswirt der Allianz, der "Welt" (Montagausgabe). "Die Wahrscheinlichkeit, dass wir noch in diesem Monat nach oben anpassen, ist relativ hoch."

In der vergangenen Woche waren zwei angelsächsische Institutionen vorgeprescht. Die US-Investmentbank J.P. Morgan hatte ihre Prognose für das Wachstum in Deutschland von 2,0 auf 2,2 Prozent erhöht. Am Freitag dann hatte das britische Wirtschaftsforschungsinstitut Oxford Economics seine Vorhersage von 2,0 auf 2,3 Prozent angehoben. Jörg Krämer, der Chefvolkswirt der Commerzbank, sagte auf Anfrage, ein Wert von 2,3 Prozent sei "hoch, aber nicht unplausibel". Zum Vergleich: Die Bundesregierung war im Januar in ihrem Jahreswirtschaftsbericht noch von 1,4 Prozent ausgegangen; im vergangenen Jahr hatte es dem Statistischen Bundesamt zufolge für 1,8 Prozent gereicht. Eine Zuwachsrate von mehr als 1,8 Prozent war zuletzt im Jahr 2011 erreicht worden. Die in jüngerer Zeit veröffentlichten Konjunkturzahlen zeugen von einer dynamischen Industrieproduktion und einer Belebung im Exportgeschäft. Oxford-Economics-Experte Ben May hat jedoch noch eine andere Erklärung für seine außergewöhnlich optimistische Prognose. Angesichts der niedrigen Arbeitslosenquote seien eigentlich viel kräftigere Lohnerhöhungen zu erwarten. Das wiederum deute darauf hin, "dass es auf dem deutschen Arbeitsmarkt höhere Reserven gibt als gedacht", sagte May der "Welt". Wenn das stimmt, dann könnte der Beschäftigungsboom länger als bisher erwartet weitergehen - mit entsprechend stimulierenden Folgen für den privaten Konsum und die Wirtschaftsleistung insgesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.07.2017 - 05:00 Uhr

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