Dienstag, 27. Juni 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verfassungsschützer hatten Hinweise auf NSU
Große Koalition einigt sich auf WLAN-Gesetz
Österreichs Verteidigungsminister appelliert an Deutschland
Medwedew redet bei Kohl-Trauerakt
Gabriel: CDU gefährdet Kohls Vermächtnis
Garcia-Bericht zur WM-Vergabe an Russland und Katar durchgesickert
Forscher entdecken unterschiedliche Arten von Wasser
Wahlprogramm der Union wird vorgestellt
NRW: Gefahrguttransporter baut Unfall auf A 44
EU schickt weniger Flüchtlinge in die Türkei als vereinbart

Newsticker

17:42Union wirft SPD "Verrat" im Drohnen-Streit vor
17:41Gabriel: CDU gefährdet Kohls Vermächtnis
17:40Verfassungsschützer hatten Hinweise auf NSU
17:36DAX im Minus - Bankentitel mit Höhenflug
16:56CSU poltert weiter gegen "Ehe für alle"
15:42Laschet zum NRW-Ministerpräsidenten gewählt
15:35++ EILMELDUNG ++ NRW: Laschet zum neuen Ministerpräsidenten gewählt
15:20"Ehe für alle": SPD bezichtigt Merkel der Lüge
15:02Fast 70.000 Berliner Haushalte von Stromausfall betroffen
14:29Kölns Sportvorstand warnt vor Überhitzung des Transfermarkts
14:15Razzien gegen Rockerbande in drei Bundesländern
14:15Razzien gegen Rockerbande in drei Bundesländern
13:32Kelber: Union betreibt Verzögerungstaktik bei Musterklagen
12:32DAX am Mittag mit Verlusten - Bankentitel legen zu
12:01Bundeswehr will neues Web-TV-Format auflegen

Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.671,02 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,78 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Gegen den Trend legten Bankentitel kräftig zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wagenknecht kritisiert SPD-Pläne als "devotes Steuerkonzept"


Einkommensteuer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht hat das am Montag vorgestellte SPD-Steuerkonzept scharf kritisiert. "Dass die SPD sich noch nicht einmal mehr traut, die Wiedereinführung einer Vermögensteuer für Multimillionäre und Milliardäre zu fordern, ist ein Armutszeugnis", sagte Wagenknecht der "Welt". Wer nicht mehr das Rückgrat habe, die oberen Zehntausend stärker zur Kasse zu bitten, der habe natürlich auch keine ernsthafte Entlastung mittlerer Einkommen im Angebot, bemängelte die Fraktionschefin.

"Wie Schulz mit diesem devoten Steuerkonzept all seine schönen Versprechen von besserer Bildung und gebührenfreier Kita finanzieren will, weiß wahrscheinlich noch nicht einmal er selbst." Die SPD will im Falle eines Wahlsieges bei der Bundestagswahl im Herbst Menschen mit geringen und mittleren Einkommen entlasten und dafür Top-Verdiener stärker zur Kasse bitten. Vor allem über die teilweise Abschaffung des Solidaritätszuschlages ab 2020 versprechen die Sozialdemokraten Steuerentlastungen von mindestens 15 Milliarden Euro pro Jahr. Geringverdiener sollen zudem von niedrigeren Sozialabgaben profitieren – bezahlt aus Haushaltsmitteln. Eine Vermögensteuer ist nicht vorgesehen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 20.06.2017 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum