Donnerstag, 18. Januar 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.183,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,47 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die größten Verluste verzeichneten die Anteilscheine von Merck. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bahn: Betrieb normalisiert sich nach Brandanschlägen


Reisende bei der Bahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach den Brandanschlägen auf Bahnanlagen in mehreren Bundesländern normalisiert sich der Betrieb nach und nach wieder. Die behördlichen Ermittlungen vor Ort seien inzwischen abgeschlossen, teilte die Deutsche Bahn am Montagnachmittag mit. Nun werde mit Hochdruck daran gearbeitet, die Schäden zu beseitigen.

"Im Großraum Leipzig/Dresden wird im Laufe des Nachmittags der Betrieb nach und nach wieder aufgenommen. Das gilt auch für die ICE- und Intercity-Linien auf dem Abschnitt Leipzig-Dresden und den Intercity-Verkehr auf der Linie Hamburg-Berlin-Dresden-Prag", hieß es in der Mitteilung der Bahn. Auf der Strecke Hamburg-Lübeck stehe seit dem Mittag wieder ein Gleis zur Verfügung. Voraussichtlich am Dienstagmittag werde die Strecke wieder zweigleisig befahrbar sein. In Nordrhein-Westfalen sei der Abschnitt Bochum-Dortmund wieder vollständig in Betrieb. Zwischen Köln und Düsseldorf werde es bis zum späten Montagnachmittag noch Einschränkungen geben. In Berlin könne die S-Bahn auf den meisten betroffenen Strecken seit 14:30 Uhr wieder im gewohnten Takt fahren. Lediglich der Abschnitt Baumschulenweg-Treptower Park werde noch bis voraussichtlich Dienstagabend gesperrt bleiben. Insgesamt hatte es etwa ein Dutzend Anschläge gegeben. Die Ermittler vermuten einen politischen Hintergrund. Ein mögliches Bekennerschreiben aus der linksextremistischen Szene wird geprüft.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.06.2017 - 15:47 Uhr

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