Mittwoch, 22. November 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Hartz-IV-Ausgaben steigen unerwartet stark an
Bei Uniper fallen 2.000 Stellen weg
Neue EU-Vorgaben für Herstellung von Chips, Keksen oder Pommes
INSA: Union verliert, FDP und Grüne gewinnen
Annen glaubt nicht an Frieden in Syrien durch Russland
UN-Ankläger kritisiert "Verherrlichung von Kriegsverbrechern"
Siemens-Chef: "Neuwahlen würde Ergebnis im Kern nicht ändern"
Ex-Gesundheitsministerin Schmidt für Gespräche mit Union
Digitalisierung der Energiewende verzögert sich
FDP-Generalsekretärin blickt optimistisch auf mögliche Neuwahlen

Newsticker

22:36Champions League: Bayern gewinnen glücklich gegen Anderlecht
22:36Champions League: Bayern gewinnen glücklich gegen Anderlecht
22:36Champions League: Bayern gewinnen glücklich gegen Anderlecht
22:11US-Börsen uneinheitlich - Euro deutlich stärker
20:11EU-Bankenaufsicht freut sich auf Umzug nach Paris
18:35Digitalisierung der Energiewende verzögert sich
18:33BSI rät bei Hackerangriffen von Schweigegeld-Zahlungen ab
18:32Städte fordern mehr Einsatz für Sicherheit
18:29Lottozahlen vom Mittwoch (22.11.2017)
18:29Lottozahlen vom Mittwoch (22.11.2017)
18:23Neuer Hauptausschuss erstmals zusammengetreten
18:23Neuer Hauptausschuss erstmals zusammengetreten
18:04Bundesregierung will IS-Kinder nach Deutschland holen
18:00Mieses Betriebsklima in Bundesagentur für Arbeit
18:00Gleicke will Privatisierung der DDR-Staatswirtschaft aufarbeiten

Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.015,04 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,16 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von RWE konnten sich als einzige signifikant gegen den Abwärtstrend stemmen und waren kurz vor Handelsschluss über zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zahl genehmigter Wohnungen in den ersten vier Monaten 2017 gesunken


Baustelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Zeitraum Januar bis April 2017 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 106.500 Wohnungen genehmigt worden: Das waren 9,0 Prozent oder 10.500 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen in Wohngebäuden insgesamt hat in den ersten vier Monaten 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,9 Prozent beziehungsweise 5.800 Wohnungen abgenommen. Gegen den Trend gestiegen sind dabei die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (+ 2,5 Prozent beziehungsweise + 1.300 Wohnungen).

Damit erreichte die Anzahl genehmigter Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit 51.100 Baugenehmigungen den höchsten Wert in den ersten vier Monaten eines Jahres seit 19 Jahren (1998: 51.400). Die Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern (– 15,7 Prozent beziehungsweise – 5.300 Wohnungen) und in Zweifamilienhäusern (– 6,5 Prozent beziehungsweise – 500 Wohnungen) gingen dagegen zurück. Die Genehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen sind ebenfalls gesunken (– 16,8 Prozent beziehungsweise – 1.300 Wohnungen). Zu dieser Kategorie zählen unter anderem Flüchtlingsunterkünfte. Die Zahl der Wohnungen, die durch in den ersten vier Monaten 2017 genehmigte Um- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstehen sollen, ging um 4.800 Wohnungen beziehungsweise 28,6 Prozent zurück. Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude sank von Januar bis April 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,4 Millionen Kubikmeter auf 63,9 Millionen Kubikmeter (– 2,2 Prozent). Diese Entwicklung sei überwiegend auf einen Rückgang der Genehmigungen bei den öffentlichen Bauherren (– 16,6 Prozent) zurückzuführen, teilten die Statistiker weiter mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.06.2017 - 13:28 Uhr

   © news25 2015 | Impressum