Sonntag, 21. Januar 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bahn verteidigt Einstellung des Fernverkehrs bei Orkan
Gabriel will selbstbewusstere europäische Außenpolitik
Lottozahlen vom Samstag (20.01.2018)
Verbraucherschützer warnen vor Überzuckerung in Europa
1. Bundesliga: Köln gewinnt Kellerduell in Hamburg
Schulz ist "stolz" auf seine SPD
Merkel und Macron wollen neuen Élysée-Vertrag schließen
AfD bietet FDP Zusammenarbeit an
Lottozahlen vom Samstag (20.01.2018)
Nvidia erwartet Neustrukturierung der Autobranche

Newsticker

17:47Gabriel will selbstbewusstere europäische Außenpolitik
17:251. Bundesliga: Bayern gewinnen gegen Bremen
17:16Strobl: SPD soll Koalitionsgespräche "nicht hasenfüßig" führen
17:00SPD-Sonderparteitag stimmt für Aufnahme von Koalitionsverhandlungen
16:30++ EILMELDUNG ++ SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit der Union
15:58Außenminister besorgt über Einmarsch der Türkei in Nord-Syrien
15:36Henkel-Chef will mehr Investitionen von der Regierung
15:36Henkel-Chef will mehr Investitionen von der Regierung
14:29Kubicki gegen Russland-Sanktionen der EU
14:29Kubicki gegen Russland-Sanktionen der EU
13:02AfD bietet FDP Zusammenarbeit an
12:42Schulz auf SPD-Sonderparteitag: "Wir haben eine Menge erreicht"
11:39Merkel und Macron wollen neuen Élysée-Vertrag schließen
11:39Merkel und Macron wollen neuen Élysée-Vertrag schließen
11:17SPD zu Bonner Sonderparteitag zusammengekommen

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.434,45 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei setzte sich die Adidas-Aktie an die Spitze der Kursliste und legte bis kurz vor Handelsschluss mit rund sechs Prozent am kräftigsten zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Brüssel stößt mit Vorschlägen zur Stärkung sozialer Rechte auf Kritik


EU-Kommission in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission stößt mit ihrer Initiative zur Stärkung der sozialen Rechte in Europa auf massive Kritik bei Arbeitgebern und Gewerkschaften in Deutschland. Die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) wirft der Kommission eine "Anmaßung von Kompetenzen" vor, die der EU-Vertrag nicht vorsehe: In einem Schreiben der BDA an den Bundestag, über das die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montag) berichten, heißt es, europäische Versprechungen, die - wenn überhaupt - nur auf nationaler Ebene realisiert werden können und dürften, "zerstören das Vertrauen in die EU und schwächen den europäischen Integrationsprozess". Die Kommission hatte vor wenigen Wochen Vorschläge für eine "Europäische Säule sozialer Rechte" vorgelegt, die für alle Europäer gelten soll - von guter Ausbildung bis zu fairen Löhnen.

Zu den konkreten Maßnahmen zählt ein Anrecht von Müttern und Vätern auf jeweils vier Monate Elternzeit und ein Recht auf Teilzeit und Rückkehr auf eine volle Stelle. Die deutschen Arbeitgeber betonen in ihrem Schreiben, die EU-Mitgliedsstaaten verfügten bereits heute über die weltweit am weitesten entwickelten Sozialsysteme. Europäische Volkswirtschaften könnten nur sozial leistungsfähig sein, wenn ihre Unternehmen im globalen Wettbewerb erfolgreich operierten. Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, warf der Kommission dagegen vor, bei ihren Vorschlägen handele sich nur um "Absichtserklärungen", während die Kommission in der Praxis in Arbeitnehmerrechte negativ eingreife. Der DGB sei "enttäuscht über die Lieblosigkeit und Harmlosigkeit, mit der den Arbeitnehmern Soziales angeboten werden soll", heißt es den Funke-Zeitungen zufolge in einem Schreiben Hoffmanns an den Bundestag.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.06.2017 - 01:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum