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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Käßmann kritisiert deutsche Waffenexporte


Margot Käßmann / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Reformationsbotschafterin der EKD, Margot Käßmann, hat die deutschen Waffenexporte scharf kritisiert. "Wenn Jesus unsere vor Waffen strotzende Welt sehen würde, er wäre fassungslos, denke ich. Jesus hat Liebe gepredigt, die Hass und Gewalt überwinden soll. Er hat die Friedensstifter seliggepriesen, keinesfalls die Waffenproduzenten und die Rüstungslobby", schreibt Käßmann in einem Beitrag für "Bild am Sonntag": "Wir beklagen die Kriege dieser Welt, aber wir verdienen an ihnen."

Im vergangenen Jahr habe die Bundesregierung Rüstungsexporte in Höhe von 6,85 Milliarden Euro genehmigt, schreibt Käßmann weiter: "Das ist der zweithöchste Wert in der Geschichte der Bundesrepublik." Außerdem hätten die Kriegswaffenausfuhren, darunter auch in Länder wie Algerien, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Zudem seien die genehmigten Kleinwaffenexporte 2016 im Vergleich zu 2015 um 45 Prozent gestiegen. "Dabei wissen wir, dass die Welt voll ist von Kleinwaffen, die gerade in Afrika Hunderttausenden das Leben zur Hölle machen", so Käßmann. Sie forderte, Rüstungsexporte zum Thema bei der Bundestagswahl zu machen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.06.2017 - 10:30 Uhr

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