Freitag, 15. Dezember 2017
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Sonntagstrend: Umfragewert der Grünen sinkt


Grüne auf Stimmzettel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Umfragewert der Grünen sinkt zu ihrem Parteitag. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für "Bild am Sonntag" erhebt, verlieren die Grünen gegenüber der Vorwoche einen Zähler und erreichen sieben Prozent. Damit fällt ein mögliches Regierungsbündnis aus Rot-Rot-Grün auf den niedrigsten Wert in 2017. Die SPD kommt erneut nur auf 25 Prozent, die Linke liegt wie in der Vorwoche bei neun Prozent.

Zusammen kommen die drei Parteien auf 41 Prozent, ein so niedriger Wert wurde in diesem Jahr nur einmal im Januar erreicht. CDU/CSU erreichen erneut auf 39 Prozent, die FDP erneut auf sieben Prozent. Auf die sonstigen Parteien entfallen fünf Prozent (Plus eins). Für den Fall, dass der Bundeskanzler direkt gewählt werden könnte, baut Angela Merkel ihren Vorsprung vor Martin Schulz deutlich aus. 55 Prozent würden sich laut einer Umfrage von Emnid für "Bild am Sonntag" derzeit für die Kanzlerin entscheiden, für den SPD-Herausforderer nur 26 Prozent. Im Februar hatte Schulz mit Merkel noch gleichauf gelegen. Besonders schlecht schneidet Schulz bei Wählerinnen ab. Nur 20 Prozent der Frauen würden sich bei einer Direktwahl für ihn entscheiden, Kanzlerin Merkel würde 65 Prozent erreichen. Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 08. und 13. Juni 2054 repräsentativ ausgewählte Personen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.06.2017 - 10:17 Uhr

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