Freitag, 15. Dezember 2017
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.0068,08 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von SAP mit über einem Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Özdemir: Zehn-Punkte-Plan zunächst für vier Jahre ausgelegt


Cem Özdemir / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bei der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen in Berlin hat sich Parteichef Cem Özdemir zum Zehn-Punkte-Plan seiner Partei geäußert: Der von ihm und der Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt erstellte Plan sei zunächst für eine Legislaturperiode ausgelegt, sagte Özdemir dem Sender Phoenix. "Am Ende regieren wir erstmal vier Jahre, wenn wir regieren, man muss ja erstmal gewählt werden, und kann dann nicht schon für über-übermorgen planen. Wir wollen nicht Dinge versprechen, die wir nicht halten können. In den zehn Punkten steht das drin, was Katrin Göring-Eckardt und ich uns für vier Jahre realistisch vornehmen können", sagte der Grünen-Bundesvorsitzende.

Der Plan sei aber zugleich auch eine klare Ansage an die, die sich fragten, wofür die Grünen stünden. "Und", so Özdemir weiter, "natürlich auch eine Ansage an unsere Mitbewerber, die auch kandidieren, damit sie wissen: Das ist das, was ich machen muss, wenn ich mit Bündnis 90/Die Grünen koalieren möchte." Prominente Linke in der Partei wie Claudia Roth, Anton Hofreiter und Jürgen Trittin hätten den Aufruf mit unterzeichnet. Özdemir glaubt aber: "Es wird natürlich immer jemanden geben, der irgendwo gegen irgendwas ist, das gehört in demokratischen Parteien Gott sei Dank dazu."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.06.2017 - 14:08 Uhr

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