Samstag, 21. Oktober 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bonn-Berlin-Shuttle fällt nach Air-Berlin-Insolvenz aus
Linken-Vorsitzende Kipping will Einwanderungsrecht für Erwerbslose
Sondierungsgespräch beim Thema Migration nicht lange aufgehalten
Marius Müller-Westernhagen beklagt Zustand der Demokratie
Bericht: Geheimdienst warnt vor IS-Angriffen mit Chemikalien
Santiano neu auf Platz eins der Album-Charts
PSA-Chef kündigt umfangreiche Hilfen für Opel an
Nato stellt Verteidigungsfähigkeit gegenüber Russland infrage
Länder erhöhen Einsatz für HSH-Nordbank-Bieter
2. Bundesliga: Düsseldorf baut Tabellenführung aus

Newsticker

10:13Bonn-Berlin-Shuttle fällt nach Air-Berlin-Insolvenz aus
10:07Mehrere Verletzte nach Messerattacke in München - Täter flüchtig
09:37Göring-Eckardt: Klimaschutz war schwierigstes Thema bei Sondierung
09:09Ifo-Institut fordert Gehaltsverzicht von Air-Berlin-Chef
09:05Merkel gegen allgemeine Impfpflicht
08:39Hofreiter ruft Jamaika-Partner zur Kompromissbereitschaft auf
08:00Bericht: BAMF wurde früh vor Türkei-Spitzeln gewarnt
05:00Stefan Aust: RAF-Gefangene wurden womöglich abgehört
05:00Brok warnt Kurz vor übermäßigem FPÖ-Einfluss
05:00Sandra Hüller musste für "Fack ju Göhte 3" Angstgrenze überwinden
05:00Grüne Jugend warnt Parteispitze vor "Regierungsbegeisterung"
05:00Unions-Wirtschaftsflügel will von Jamaika-Koalition Schuldenabbau
22:241. Bundesliga: Schalke gewinnt gegen Mainz
22:22Erste große "Jamaika"-Sondierungsrunde beendet
22:09US-Börsen legen zu - Boeing an der Spitze

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.991,28 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der DAX war am Freitagmorgen über der 13.000-Punkte-Marke gestartet, konnte die Marke aber nicht halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Vorbehalte gegen Schwarz-Gelb bei FDP und CDU


FDP-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Union und FDP gibt es Zweifel, ob eine Neuauflage der christlich-liberalen Koalition nach der Bundestagswahl wünschenswert ist. Die Frage sei, ob man einen guten Umgang mit der Union hinbekomme, sagte FDP-Geschäftsführer Marco Buschmann dem "Spiegel". Es sei schlimm, wie bei der Union ständig Dinge durchgestochen und rausgetwittert würden.

"Vertrauensbildende Maßnahmen wären nötig", so Buschmann. "Wenn das Vertrauen nicht hergestellt werden kann, lassen wir es besser." Nach dem jüngsten ARD-Deutschlandtrend hätten beide Parteien zusammen eine Mehrheit, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Innerhalb der FDP-Führungsriege gibt es die Befürchtung, dass eine Regierungsbeteiligung für die Liberalen zu früh kommen könnte. "Viele glauben uns das nicht, aber erst einmal in den Bundestag einzuziehen und nicht sofort zu regieren, wäre völlig in Ordnung", sagte Alexander Graf Lambsdorff in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel". Man habe definitiv "genug gutes Personal, wenn nötig", so der Vizepräsident des EU-Parlaments, "aber manche Position noch zu vertiefen und die Debatte aus der Opposition heraus zu beleben wäre auch okay". Der baden-württembergische Landeschef Michael Theurer räumte ein: "Aus der außerparlamentarischen Opposition direkt in die Regierung wäre ein großer Sprung." Auch aufseiten der Union werden Bedingungen für ein Bündnis genannt, selbst bei überzeugten Befürwortern einer christlich-liberalen Koalition. "Eine Zusammenarbeit mit der FDP wäre für die Union die beste Option", sagte der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann. Allerdings wäre angesichts der schwierigen Weltlage eine solide Mehrheit der Koalition nötig. "Problematisch wäre es dann, wenn wir eine Mehrheit von ein oder zwei Stimmen im Bundestag hätten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 17.06.2017 - 10:50 Uhr

   © news25 2015 | Impressum