Mittwoch, 28. Juni 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fast 70.000 Berliner Haushalte von Stromausfall betroffen
Günther zum neuen Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein gewählt
Schaben und Kot in Großbäckereien gefunden
DAX am Mittag mit Verlusten - Bankentitel legen zu
"Ehe für alle": SPD will Abstimmung noch diese Woche durchsetzen
Laschet zum NRW-Ministerpräsidenten gewählt
"Ehe für alle": SPD bezichtigt Merkel der Lüge
Mehrheit will keine "digitalen Sprachassistenten" im Haus
Bundeswehr will neues Web-TV-Format auflegen
Kölns Sportvorstand warnt vor Überhitzung des Transfermarkts

Newsticker

10:43Günther zum neuen Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein gewählt
10:36++ EILMELDUNG ++ Schleswig-Holstein: Günther zum neuen Ministerpräsidenten gewählt
10:15Rechtsausschuss macht Weg für Abstimmung über "Ehe für alle" frei
09:31DAX startet unter 12.600 Punkten
09:12Mastschweinebestand in Deutschland gesunken
08:16"Ehe für alle": Innen-Staatssekretär warnt vor Verfassungsproblemen
08:08DLG-Chef will von Branche mehr Offenheit bei umstrittenen Agrarthemen
08:00Importpreise im Mai um 4,1 Prozent gestiegen
07:56Grüne warnen vor Schnellschuss bei Gesetz gegen Hass im Netz
07:48Entwicklungen am Immobilienmarkt beunruhigen Bankenaufseher Dombret
07:41BGH-Präsidentin mahnt Polen und USA zu Rechtsstaatlichkeit
07:31US-Versicherer AIG will mit Cyber-Geschäft in Europa expandieren
07:23"Ehe für alle": Spahn ruft zu Respekt für Gegner der Reform auf
07:16Mundt: Google-Entscheidung zeigt Bedeutung der Wettbewerbsbehörden
07:10Forsa-Umfrage: Union erreicht wieder 40-Prozent-Marke

Börse

Die Börse in Frankfurt zum Handelsstart am Mittwoch zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.577 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,74 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Vorbehalte gegen Schwarz-Gelb bei FDP und CDU


FDP-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Union und FDP gibt es Zweifel, ob eine Neuauflage der christlich-liberalen Koalition nach der Bundestagswahl wünschenswert ist. Die Frage sei, ob man einen guten Umgang mit der Union hinbekomme, sagte FDP-Geschäftsführer Marco Buschmann dem "Spiegel". Es sei schlimm, wie bei der Union ständig Dinge durchgestochen und rausgetwittert würden.

"Vertrauensbildende Maßnahmen wären nötig", so Buschmann. "Wenn das Vertrauen nicht hergestellt werden kann, lassen wir es besser." Nach dem jüngsten ARD-Deutschlandtrend hätten beide Parteien zusammen eine Mehrheit, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Innerhalb der FDP-Führungsriege gibt es die Befürchtung, dass eine Regierungsbeteiligung für die Liberalen zu früh kommen könnte. "Viele glauben uns das nicht, aber erst einmal in den Bundestag einzuziehen und nicht sofort zu regieren, wäre völlig in Ordnung", sagte Alexander Graf Lambsdorff in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel". Man habe definitiv "genug gutes Personal, wenn nötig", so der Vizepräsident des EU-Parlaments, "aber manche Position noch zu vertiefen und die Debatte aus der Opposition heraus zu beleben wäre auch okay". Der baden-württembergische Landeschef Michael Theurer räumte ein: "Aus der außerparlamentarischen Opposition direkt in die Regierung wäre ein großer Sprung." Auch aufseiten der Union werden Bedingungen für ein Bündnis genannt, selbst bei überzeugten Befürwortern einer christlich-liberalen Koalition. "Eine Zusammenarbeit mit der FDP wäre für die Union die beste Option", sagte der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann. Allerdings wäre angesichts der schwierigen Weltlage eine solide Mehrheit der Koalition nötig. "Problematisch wäre es dann, wenn wir eine Mehrheit von ein oder zwei Stimmen im Bundestag hätten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 17.06.2017 - 10:50 Uhr

   © news25 2015 | Impressum