Montag, 21. August 2017
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Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.165,19 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurde Unsicherheit bezogen auf US-Präsident Donald Trump und die unsicheren Folgen des Terroranschlags in Barcelona genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gemeinsames Wahlprogramm: CDU und CSU streiten über Kindergeld


CDU-Parteizentrale / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CDU und CSU streiten beim Entwurf des gemeinsamen Wahlprogramms über die steuerliche Entlastung von Familien mit Kindern. Die CSU will den Kinderfreibetrag für Eltern auf die Höhe des Grundfreibetrags anheben, berichtet das Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Dieser beträgt für Verheiratete 17.640 Euro.

Der Kinderfreibetrag für Familien mit einem Kind liegt derzeit bei 7.356 Euro. Um Gutverdiener nicht zu bevorzugen, würde entsprechend auch das Kindergeld von derzeit 192 Euro pro Monat für das erste und zweite Kind deutlich angehoben werden. Die CDU hält das für zu teuer. Die CSU-Pläne würden nach internen Unionsberechnungen etwa acht Milliarden Euro kosten. In der CDU-Spitze heißt es, es könne im Wahlprogramm keine Steuererleichterungen geben, die deutlich über die bereits angepeilte Entlastung bei der Einkommensteuer von 15 Milliarden Euro hinausgingen. Dies sei nicht seriös. In der CSU wird nun geprüft, was es kosten würde, die Erleichterungen für Kinder stufenweise einzuführen. CDU und CSU wollen am 3. Juli ihr gemeinsames Wahlprogramm beschließen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.06.2017 - 10:01 Uhr

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