Donnerstag, 17. August 2017
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nach mehreren zaghaften Versuchen, ins Plus zu drehen, doch im Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.203,46 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 0,49 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Bankentitel wie Commerzbank oder Deutsche Bank gehörten zu den größten Kursverlierern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Knapp jeder vierte Arbeitnehmer erhält Niedriglohn


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Anteil der Arbeitnehmer, die in Deutschland einen Niedriglohn beziehen, ist im europäischen Vergleich hoch: So verdienen 22,5 Prozent der Beschäftigten weniger als 10,50 Euro pro Stunde und liegen damit unterhalb der Niedriglohnschwelle. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion hervor, die der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) vorliegt. Zum Vergleich: Im Euroraum insgesamt kommen nur 15,9 Prozent der Arbeitnehmer mit Niedriglohn nach Hause und haben dabei mehr in der Tasche als deutsche Niedriglöhner: Im Euroraum beginnt der Niedriglohn erst unterhalb von 14,10 Euro.

In der gesamten EU sieht es etwas schlechter aus. Dort arbeiten 17,2 Prozent der Beschäftigten unterhalb der Niedriglohnschwelle, die bei 13,20 Euro liegt, wie aus der Antwort der Bundesregierung hervorgeht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.06.2017 - 08:25 Uhr

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