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Zum Wochenausklang hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.991,28 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der DAX war am Freitagmorgen über der 13.000-Punkte-Marke gestartet, konnte die Marke aber nicht halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Oppermann will Reiche bei Erbschaftssteuer stärker heranziehen


Thomas Oppermann / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat sich dafür ausgesprochen, Multimillionäre oder Milliardäre bei der Erbschaftsteuer stärker heranzuziehen. "Jede Generation muss zumindest einen Teil ihres Wohlstandes selbst erarbeiten", sagte Oppermann in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag). "Natürlich müssen die ganz großen Vermögen stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen", betonte der SPD-Politiker.

Aber die Vermögensteuer halte er "für den falschen Weg, weil diese Substanzbesteuerung das Eigenkapital von Unternehmen jedes Jahr schmälern würde". Oppermann nannte es allerdings "nicht gerecht", wenn Multimillionäre oder Milliardäre bei der Erbschaftsteuer geschont würden. Dies sei "auch ordnungspolitisch falsch, weil neues Wachstum nicht durch Erbschaften entsteht, sondern durch Innovation und Investition". Die SPD stellt ihr Steuerkonzept für den Bundestagswahlkampf in der nächsten Woche vor. Bei CDU und CSU sieht Oppermann "inhaltlich gähnende Leere", wenn es um Konzepte für Steuern, Renten und Bildung gehe. "Wer die Union wählt, bekommt die Katze im Sack", erklärte der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nannte er "eine Meisterin des ideenlosen Verwaltens".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.06.2017 - 08:06 Uhr

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