Freitag, 25. Mai 2018
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Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.976,84 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,47 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei waren kurz vor Handelsschluss alle Werte im roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD will Bahnfahren günstiger machen


ICE / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die SPD will durch geringere Kosten mehr Verkehr auf die Schiene verlagern: Erreicht werden soll das Ziel durch eine Senkung der Trassenpreise, berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Die Schienen-Maut, die zuletzt stark gestiegen ist, müssen alle Personen- und Güterzugunternehmen zahlen, wenn sie die Infrastruktur benutzen. "Die Trassenpreise sind viel zu hoch", sagte der Fraktionsvize der SPD im Bundestag, Sören Bartol.

"Mehr Verkehr auf der Schiene gibt es aber nur, wenn er wettbewerbsfähiger wird. Und das heißt vor allem: günstiger." Das zuständige Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) nimmt pro Jahr rund 4,5 Milliarden Euro an Trassengebühren ein. Für den Großteil sorgt der Regionalverkehr, der Fern- und Güterverkehr steuert jeweils rund 700 bis 800 Millionen Euro bei. Eine Senkung der Trassenpreise wird seit Längerem diskutiert, konkrete Ergebnisse gibt es bislang kaum. Bund und Länder hatten sich im vergangenen Jahr darauf verständigt, den Anstieg der Trassenpreise im Regionalverkehr zumindest zu bremsen. Beim Güterverkehr besteht in der großen Koalition unter den Verkehrspolitikern Konsens darüber, sie zu halbieren. Allerdings will die SPD auch die Kosten für den Fernverkehr senken. Die Partei hofft darauf, dass die DB und mögliche private Konkurrenten dann mehr Städte ans Fernverkehrsnetz anbinden. Auch die Ticketpreise könnten sinken.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.06.2017 - 18:00 Uhr

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