Freitag, 25. Mai 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bauhauptgewerbe bekommt weniger Aufträge

Newsticker

08:04Bauhauptgewerbe bekommt weniger Aufträge
01:00Fahrverbote: Umweltministerin nimmt Autobranche in die Pflicht
01:00Bundespolizei: Fast jede zweite Abschiebung wird abgebrochen
01:00BAMF begrüßt Seehofers Entscheidung zur Außenstelle Bremen
01:00Pflegeexperten kritisieren Spahns Sofortprogramm
00:00Mehr als eine Million Anträge auf Rente mit 63
00:00BKA-Präsident warnt vor anhaltend hoher Terrorgefahr
00:00BKA sieht keinen Kontrollverlust der Polizei in Ellwangen
00:00Viele Ausländerbehörden können noch keine Fingerabdrücke überprüfen
00:00UNHCR: Lage inhaftierter Migranten in Libyen "extrem beunruhigend"
23:03Trump erwägt neue Zölle auf Auto-Importe
22:17Dow dreht ins Plus - Euro schwächer
21:36Spahn hält Erhöhung des Pflegebeitrags für unvermeidbar
20:51Lambsdorff kritisiert künftige italienische Regierung
20:22Datenschutzexperte bezeichnet DSGVO als Zwischenschritt

Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.976,84 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,47 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei waren kurz vor Handelsschluss alle Werte im roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundestag berät über milliardenschwere Rüstungsprojekte


Bundeswehr-Panzer "Leopard 2" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Haushaltsausschuss des Bundestages wird am kommenden Mittwoch über 27 große Rüstungsprojekte beraten: Die Kosten würden sich auf "deutlich mehr" als elf Milliarden Euro belaufen, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus. "Damit stimmen wir über das größte Rüstungspaket der letzten zehn Jahre ab", sagte der Grünen-Haushaltspolitiker Tobias Lindner dem Magazin. Die Beratung über die Projekte war vom Haushaltsausschuss immer wieder vertagt worden, nun sollen sie aber noch vor dem Ende der Legislaturperiode abgesegnet werden.

Mit Blick auf die fehlende Zeit für eine gründliche Prüfung der Beschaffungswünsche sagte Haushaltspolitiker Lindner: "Dieses Hauruckverfahren ist kein verantwortlicher Umgang mit dem Geld der Steuerzahler." Der stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Karl Lamers (CDU), verteidigte das Vorgehen: "Die Vorlagen liegen zum Großteil bereits längere Zeit vor und wurden im Haushaltsausschuss von der SPD blockiert. Unsere Soldatinnen und Soldaten brauchen die beste Ausrüstung." Das teuerste zur Abstimmung stehende Projekt ist ein Vertrag über die Instandsetzung und Wartung von Panzern und Militärfahrzeugen. Der Vertrag mit einer Tochterfirma der Bundeswehr beläuft sich auf rund 5,4 Milliarden Euro. Außerdem soll die Bundeswehr fünf neue Korvetten, mehrere Kampfdrohnen und 38 gepanzerte Kranfahrzeuge erhalten. Die Kosten hierfür belaufen sich insgesamt auf rund 3,1 Milliarden Euro. 1,4 Milliarden Euro soll der Haushaltsausschuss für die Entwicklung eines neuen Tankflugzeugs freigeben, 45 Millionen Euro für Panzermunition und knapp 40 Millionen Euro für Nachtsichtgeräte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 16.06.2017 - 14:04 Uhr

   © news25 2015 | Impressum