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Zum Wochenausklang hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.991,28 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der DAX war am Freitagmorgen über der 13.000-Punkte-Marke gestartet, konnte die Marke aber nicht halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BfE-Chef warnt vor Fachkräftemangel im Bereich Atomsicherheit


Atomkraftwerk Neckarwestheim / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), Wolfram König, hat vor einem Fachkräftemangel im Bereich Atomsicherheit und Endlagerung gewarnt. Ihm mache die Entwicklung große Sorgen: "Wir haben heute schon bei Stellenausschreibungen das Problem, ausreichend Bewerber und Bewerberinnen zu bekommen", sagte König der "Frankfurter Rundschau" (Freitagsausgabe). Die Atomkraft sei als Auslaufmodell im Energiesektor für junge Leute nicht mehr attraktiv; es gebe nur wenige, die Kerntechnik studieren wollen.

Das 2016 gegründete BfE ist die zentrale Aufsichts-, Genehmigungs- und Regulierungsbehörde für die Atom-Entsorgung inklusive der neuen Suche nach einem Endlager. König warb für den Sektor. Er verwies darauf, dass es hier eine gute Berufsperspektive für den Nachwuchs gebe. "Wir werden noch über Generationen Experten für den AKW-Rückbau und die Endlagerung benötigen", sagte er. Die letzte deutschen AKW sollen 2022 stillgelegt werden, ein Endlager für den hochradioaktiven Abfall wir frühestens um 2050 betriebsbereit sein. "Ich sage voraus: Auch die Gehälter, die man dann verdienen kann, werden nicht schlecht sein". meinte König. Der BfE-Präsident äußerte sich auch zu den anstehenden Castor-Transporten, die demnächst erstmals auf einem Fluss, nämlich auf dem Neckar, stattfinden sollen. Er verstehe, dass es in der Region Proteste dagegen gibt. "Keiner sieht solche Transporte gerne", sagte König. Es würden aber die strengen Sicherheitsanforderungen eingehalten, die das Atomgesetz vorgibt. Er erwarte keine Probleme, etwa beim Verladen der schweren Atombehälter auf ein Schiff. "Der Castor-Behälter selbst wird auf alle denkbaren Unfallszenarien hin konzipiert." Der Stromkonzern EnBW will 15 Behälter vom stillgelegten AKW Obrigheim nach Neckarwestheim ins dortige Atom-Zwischenlager transportieren. Das BfE hat die Transporte genehmigt, die noch in diesem Monat beginnen könnten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.06.2017 - 01:00 Uhr

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