Donnerstag, 19. Oktober 2017
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.990,10 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,41 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem die katalanische Regionalregierung am Donnerstagmorgen ein weiteres Ultimatum der spanischen Zentralregierung zur Beendigung der Unabhängigkeitsbestrebungen verstreichen ließ, hatte der Index zunächst auffällig nachgelassen und diesen Verlust nicht mehr vollständig ausgleichen können. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grünen-Politiker kritisiert Beschlüsse der Innenministerkonferenz

Der stellvertretende Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Konstantin von Notz, hat die jüngsten Beschlüsse der Innenministerkonferenz kritisiert. "An die wichtigen und drängenden Strukturfragen der Sicherheitsarchitektur haben sich die Innenminister nicht ran getraut, obwohl der Fall Amri gezeigt hat, wie massiv die Probleme sind", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe). "Stattdessen redet man darüber, ob unter 13-Jährige vom Verfassungsschutz beobachtet werden können."

Auch habe die Große Koalition den Flickenteppich bei der Prävention vier Jahr lang ignoriert. Von Notz fügte hinzu: "Bei den Messenger-Diensten wischt man die technischen und juristischen Probleme einfach vom Tisch und legt ein offenkundig verfassungswidriges Gesetz vor. Effektive Sicherheit geht anders." Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Frank Tempel, erklärte dem "Kölner Stadt-Anzeiger": "Die Prävention spielt bei der Eigentums- und Gewaltkriminalität eine wesentliche Rolle. Trotzdem geht es nur um Repression. Man geht die Ursachen gar nicht an. Das ist sträflich."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.06.2017 - 17:36 Uhr

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