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Zum Wochenausklang hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.991,28 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der DAX war am Freitagmorgen über der 13.000-Punkte-Marke gestartet, konnte die Marke aber nicht halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Union: Nato-Rat soll sich mit Zuständen in der Türkei befassen


Türkische Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Union hat eine Befassung des Nato-Rates mit den Zuständen in der Türkei gefordert. "Wir verteidigen in der Nato gemeinsam Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit", sagte Unions-Außenexperte Jürgen Hardt (CDU) der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Die Glaubwürdigkeit und Schlagkraft des Bündnisses ist auf Dauer gefährdet, wenn einzelne Mitglieder, wie derzeit die Türkei, sich von den Prinzipien entfernen", sagte der CDU-Politiker.

Dies müsse im Nato-Rat besprochen werden. Die Türkei sei zwar politisch und geostrategisch ein wichtiger Nato-Partner. Umgekehrt sei die Nato für die Unabhängigkeit und Sicherheit der Türkei unverzichtbar, sagte Hardt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.06.2017 - 11:42 Uhr

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