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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Beck macht Medien für Umfragetief von Schulz verantwortlich


Martin Schulz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere SPD-Vorsitzende Kurt Beck gibt den Medien die Schuld am Umfragetief von Kanzlerkandidat Martin Schulz. "Diese Umfragewerte haben viel damit zu tun, dass an Martin Schulz kein gutes Haar gelassen worden ist", sagte Beck der "Welt". Der Ex-Parteichef hielt den Medien eine "unfaire Darstellung des Spitzenkandidaten und verzerrende Berichte über die SPD-Programmatik" vor.

Er beobachte eindeutig eine "mediale Anti-Schulz-Tendenz". "Erst ist Martin Schulz hochgeschrieben worden, und dann wurde so getan, als habe er selbst den Hype um seine Person erfunden. Das aber ist nicht wahr. Martin Schulz hat sich nicht überhöht, er ist überhöht worden, weil es so schön gepasst hat", kritisierte Beck. "Die SPD hat sich mitreißen lassen. Aber das einstimmige Ergebnis auf dem Parteitag war echt." Das 100-Prozent-Ergebnis sei ein Zeichen der Hoffnung und auch der Erwartungen gewesen. Beck warf den Medien vor, die öffentliche Meinung gegen Schulz gedreht zu haben: "Wenn Sie wochenlang, und das habe ich als Parteivorsitzender am eigenen Leib erfahren, immer die gleichen Botschaften durch die Mühle drehen, die SPD sei unkonkret, unklar, liefere keine Inhalte, dann sagen das die Leute auf der Straße irgendwann nach." Beck betonte, die SPD halte weiter zu ihrem Kanzlerkandidaten und Vorsitzenden Schulz: "Die Partei steht nach wie vor zu ihm. Wer behauptet, die SPD rücke von ihrem Kandidaten ab, der sagt die Unwahrheit." Auch den inhaltlichen Kurs seiner Partei stützte Beck: "Schauen Sie sich Jeremy Corbyn in Großbritannien oder Bernie Sanders in den USA an - die hohen Zustimmungswerte zeigen: Es gibt eine Sehnsucht danach, wirtschaftlichen Erfolg und soziale Gerechtigkeit wieder miteinander zu verzahnen. Wenn die SPD diesen Weg auch geht, dann ist das nicht gestrig, sondern fortschrittlich."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.06.2017 - 04:00 Uhr

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