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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Montag zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.478 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ZEW-Konjunkturerwartungen lassen im Juni nach

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Juni verschlechtert: Der entsprechende Index sank von 20,6 Zählern im Mai auf nun 18,6 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage in Deutschland fällt dagegen besser aus: Der Index verbessert sich um 4,1 Zähler auf nun 88,0 Punkte.

Dies ist der höchste Wert sei Juli 2011. Der Index für die Konjunkturerwartungen in der Eurozone steigt im Juni um 2,6 Punkte an: Der Erwartungsindikator beträgt nun 37,7 Punkte. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum verbessert sich gleichzeitig um 2,2 Punkte auf einen Wert von 20,5 Punkten. "Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft sind nach wie vor günstig", sagte ZEW-Präsident Achim Wambach. "Dies liegt nicht zuletzt an der positiven Entwicklung des Wachstums in der Europäischen Union im ersten Quartal dieses Jahres." Derzeit gingen 70,8 Prozent der Finanzmarktexperten von einer Fortdauer der "sehr guten Lage aus, 23,9 Prozent sogar von einer Verbesserung in den nächsten sechs Monaten", so Wambach weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.06.2017 - 11:09 Uhr

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