Samstag, 24. Juni 2017
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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.733,41 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,47 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Vonovia, der Deutschen Lufthansa und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesbank-Vorstand: Banken sollten sich für harten Brexit rüsten


Banken-Hochhäuser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling rät Banken, sich für einen harten Brexit zu rüsten und sich nach Alternativen zu London umzusehen. Die Institute sollten sich bei der Verrechnung von in Euro lautenden Derivategeschäften (Clearing) "in jedem Fall ein zweites Standbein" schaffen, sagte Wuermeling dem "Handelsblatt". Schon jetzt würden sich erste Institute Clearinghäusern auf dem Kontinent zuwenden - "vor allem in Frankfurt".

Falls sich bei den Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU ein harter Brexit abzeichne, werde sich dieser Trend "massiv verstärken", vermutet der Bundesbank-Vorstand. Derzeit wird ein Großteil der Eurogeschäfte über das Londoner Clearinghaus LCH abgewickelt. Dabei steht das Clearinghaus zwischen Käufer und Verkäufer und springt ein, wenn eine Partei ausfällt. Politiker und Notenbanker auf dem Kontinent wollen sicherstellen, dass die EU-Aufsicht über das Euro-Clearing auch nach dem Brexit gewahrt bleibt. Am Dienstag präsentiert die EU-Kommission einen entsprechenden Richtlinienentwurf. Im Vorfeld pocht die Bundesbank darauf, bei der Kontrolle der Clearinghäuser einbezogen zu werden. "Sonst fallen Kontrolle und Risiko auseinander, und wir haben in der Finanzkrise gelernt, welche Folgen das haben kann", sagte Wuermeling.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.06.2017 - 10:51 Uhr

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