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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.434,45 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei setzte sich die Adidas-Aktie an die Spitze der Kursliste und legte bis kurz vor Handelsschluss mit rund sechs Prozent am kräftigsten zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Europapolitiker Brok lehnt Zugeständnisse an London ab


Fahnen von EU und Großbritannien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Europapolitiker Elmar Brok lehnt es ab, dass die EU angesichts der Turbulenzen in London Zugeständnisse in den anstehenden Austrittsgespräche macht. "Ich sehe nicht, wie wir den Briten beim Ablauf der Verhandlungen jetzt entgegenkommen könnten", sagte der Brexit-Beauftragte der EVP-Fraktion im Europaparlament dem "Handelsblatt". Es sei "nicht sinnvoll, jetzt aus Mitleid von der eigenen Position abzurücken".

Die übrigen Mitgliedstaaten bestehen darauf, zunächst die Konditionen der Scheidung zu klären, bevor sie über die künftigen Beziehungen debattieren. Die britische Premierministerin Theresa May pocht hingegen bisher darauf, etwa den Status der EU-Bürger in Großbritannien und die künftigen Handelsbeziehungen parallel zu diskutieren. In Großbritannien, aber auch in Brüssel waren zuletzt Stimmen laut geworden, die EU solle London angesichts der politischen Turbulenzen nach der Unterhauswahl hier entgegenkommen. Brok sieht die Zukunft von May skeptisch: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Theresa May als Premierministerin halten kann", sagte er. Auch inhaltlich will der CDU-Politiker keine Zugeständnisse machen: Sollte die britische Regierung ihre Position ändern, sei die EU zwar natürlich bereit, auch über den Verbleib Großbritanniens in Binnenmarkt und Zollunion zu sprechen. "Allerdings würden dann für das Land selbstverständlich die gleichen Bedingungen gelten wie für alle anderen", betonte Brok.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.06.2017 - 08:13 Uhr

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