Donnerstag, 19. Oktober 2017
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.990,10 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,41 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem die katalanische Regionalregierung am Donnerstagmorgen ein weiteres Ultimatum der spanischen Zentralregierung zur Beendigung der Unabhängigkeitsbestrebungen verstreichen ließ, hatte der Index zunächst auffällig nachgelassen und diesen Verlust nicht mehr vollständig ausgleichen können. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD-Linke gibt Option Rot-Rot-Grün nicht endgültig auf


SPD-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion, Matthias Miersch, will trotz der deutlichen Abgrenzung des Linken-Parteitags die Option Rot-Rot-Grün im Bund nicht endgültig aufgeben. "Ich hoffe sehr, dass sich bei der Linken nach der Bundestagswahl die konstruktiven Kräfte durchsetzen, wenn es um die Suche nach Kompromissen geht", sagte Miersch der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag). In ihr Wahlprogramm könne jede Partei natürlich schreiben, was sie für wünschenswert halte, meinte der Sprecher des linken SPD-Flügels.

Klar sei allerdings, dass die SPD "keinen Koalitionswahlkampf führen, sondern auf eigene Stärke setzen" werde. "Wer mit uns koalieren will, muss sich an uns orientieren", betonte Miersch mit Blick auf die Angriffe von Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht gegen die Sozialdemokraten. Das gelte auch für das SPD-Ziel, mehr Europa zu wagen. Auch werde es mit der SPD keine Aufrüstungsspirale geben, aber auch keinen Zweifel an Deutschlands Verlässlichkeit in UN und NATO.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.06.2017 - 13:39 Uhr

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