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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.077,72 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,28 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach Ansicht von Marktkommentatoren war die Sorge vor einer Euro-feindlichen Regierung in Italien einer der Gründe. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesregierung beschließt milliardenschwere Start-Up-Förderung


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung will die deutsche Gründerszene im nächsten Jahr mit einem milliardenschweren Förderprogramm in Schwung bringen. Die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) soll ihre jährlichen Wagniskapital-Zusagen bis 2020 auf 200 Millionen Euro verdoppeln und Start-Ups in den nächsten zehn Jahren mit insgesamt zwei Milliarden Euro fördern, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf einen Bericht von KfW sowie Wirtschafts- und Finanzministerium an den Bundestag. Die Bundesregierung will dabei auch die KfW organisatorisch neu aufstellen.

So soll für das Fördergeschäft künftig eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Förderbank zuständig sein. So soll eine "dauerhafte, organisatorisch eigenständige Struktur für die Beteiligungsfinanzierung" etabliert werden, heißt es laut Zeitung in dem Bericht. Zusätzlich zum Eigenkapital ist laut Bericht eine Kooperation mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) "als Leadinvestor" geplant, der ein jährliches Zusagevolumen "von mindestens 100 Millionen Euro erreichen könnte". Die Risiken sollen in der Anfangsphase über den Bundeshaushalt abgesichert sein, "beginnend mit dem Haushaltsjahr 2018".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.06.2017 - 11:15 Uhr

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