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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.077,72 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,28 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach Ansicht von Marktkommentatoren war die Sorge vor einer Euro-feindlichen Regierung in Italien einer der Gründe. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Europapolitiker: Großbritannien kann Rückzieher vom Brexit machen


Fahnen von EU und Großbritannien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach Ansicht des CDU-Europaabgeordneten Werner Langen ist das Konzept der britischen Premierministerin May für einen EU-Ausstieg gescheitert. Der CDU-Politiker sagte am Samstag im "rbb-Inforadio", die Parlamentswahl sei "der Anfang vom Ausstieg aus dem Brexit". Die politische Lage werde instabil bleiben.

Über Neuwahlen werde spekuliert. "Ich glaube, man wird in Großbritannien das gesamte Ergebnis der Volksabstimmung noch mal überdenken müssen, denn ein gespaltenes Land wird keine harten Brexit-Verhandlungen führen können und ich gehe davon aus, dass sowohl die Freizügigkeit der Bürger als auch der Binnenmarkt erneut auf die Agenda der britischen Politik kommen und hier die harten Verhandlungen keine Chance haben werden, nach diesem desaströsen Wahlergebnis." Der CDU-Politiker betonte, er könne sich vorstellen, dass Großbritannien einen "Rückzieher" vom Brexit macht: "Großbritannien kann einen Rückzieher machen. Eine Volksabstimmung kann man nicht einfach so zur Seite schieben, wenn aber die Wahlergebnisse andere Möglichkeiten eröffnen, dann ist auch ein Ausstieg aus dem Ergebnis einer Volksabstimmung durchaus denkbar. Ich glaube, dass Großbritannien instabil bleiben wird im nächsten halben Jahr, die Verhandlungen auf keinen Fall zu einem harten Brexit führen werden. Und sollte Frau May dies anstreben, dann wird man ihr - davon bin ich überzeugt - in der nächsten Parlamentswahl die Quittung dafür geben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.06.2017 - 10:33 Uhr

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