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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Von der Leyen: Türkei soll in Nato bleiben


Ursula von der Leyen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat sich trotz aller Differenzen mit Ankara für einen Verbleib der Türkei in der Nato ausgesprochen. "Ich glaube nicht, dass uns die Türkei mehr zuhören würde, wenn sie nicht mehr Mitglied der Nato wäre", sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der "Funke-Mediengruppe". "Es ist besser, im Gespräch zu bleiben, als Brücken abzureißen."

Zugleich ermahnte sie die Regierung von Recep Tayyip Erdogan, der Respekt für gemeinsame Werte sei "Teil der Stärke und damit auch der politischen Überzeugungskraft der Allianz". Derzeit entferne sich die Türkei "von unserem Verständnis von Demokratie", beklagte von der Leyen. Die Türkei werde aber "unser Nachbar bleiben". Sie liege an einer strategisch und geografisch enorm wichtigen Stelle. Die Bundesregierung hatte in der vergangenen Woche entschieden, die im türkischen Incirlik stationierten deutschen Soldaten nach Jordanien zu verlegen. Es hatte Streit um das Besuchsrecht von Abgeordneten gegeben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.06.2017 - 09:54 Uhr

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