Montag, 23. Oktober 2017
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Immer mehr Verspätungen und Beschwerden bei Air Berlin


Air Berlin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bei der finanziell schwer angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin kommt es immer häufiger zu langen Verspätungen oder Flugausfällen. Nach Daten des Fluggastrechte-Portals EUclaim, die der "Welt am Sonntag" vorliegen, kam es im Juni auf Flügen von und nach Deutschland vermehrt zu Problemen. Konkret gab es demnach im Juni im Schnitt jeden Tag 24 sogenannter Problemflüge.

In den ersten fünf Monaten des Jahres waren es hingegen nur rund 18 pro Tag. Als Problemflüge bezeichnen die Experten von EUclaim Flüge mit Annullierungen und Verspätungen von mehr als drei Stunden. Den Negativrekord in diesem Monat hält der 1. Juni, an dem es zu 47 Problemflügen (44 Annullierungen, 3 Verspätungen) kam. Seit Einführung des Sommerflugplans am 26. März 2017 sind demnach 1.541 Flüge von Air Berlin von und nach Deutschland ausgefallen. Bei EUclaim stieg die Zahl der Anfragen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 86 Prozent, wie das Unternehmen der "Welt am Sonntag" mitteilte. EUclaim setzt sich für die Fluggastentschädigung im Falle von Verspätungen oder Annullierungen von Privat- und Geschäftsflügen ein. Air Berlin ist seit Monaten in einer schwierigen finanziellen und operativen Lage. Die Klagen von Passagieren häufen sich. Das Unternehmen hat hohe Schulden und fliegt weiter Verluste ein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.06.2017 - 07:00 Uhr

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