Montag, 21. August 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Seehofer fühlt sich falsch verstanden: Obergrenze bleibt doch
DFB-Pokal: Bayern spielen in zweiter Runde gegen Leipzig
1. Bundesliga: Mönchengladbach besiegt Köln
Auswärtiges Amt irritiert über Erdogan-Äußerungen
Wirtschaftsministerin will Abschaffung der Luftverkehrsteuer
Stundenlange Verspätungen auf ICE-Strecke Hamburg-Berlin
Anwalt von Akhanli rechnet nicht mit Auslieferung an die Türkei
1. Bundesliga: Freiburg und Frankfurt torlos
Große Koalition hat Staatshilfen drastisch ausgeweitet
Bundeswahlleiter: Ältere Wähler gewinnen Einfluss

Newsticker

01:00Bundeswahlleiter: Ältere Wähler gewinnen Einfluss
00:00Große Koalition hat Staatshilfen drastisch ausgeweitet
22:43Anwalt von Akhanli rechnet nicht mit Auslieferung an die Türkei
19:551. Bundesliga: Mönchengladbach besiegt Köln
18:22DFB-Pokal: Bayern spielen in zweiter Runde gegen Leipzig
17:54Stundenlange Verspätungen auf ICE-Strecke Hamburg-Berlin
17:31Wirtschaftsministerin will Abschaffung der Luftverkehrsteuer
17:251. Bundesliga: Freiburg und Frankfurt torlos
17:15Seehofer fühlt sich falsch verstanden: Obergrenze bleibt doch
15:58Schwesig nennt Kritik an Altkanzler Schröder Wahlkampfmanöver
15:46SPD-Chef Schulz: "Erdogan ist nicht die Türkei"
15:44Schwesig: Feste Frauenquote für Vorstände muss kommen
15:37Bayerns Innenminister: DFB muss häufiger Strafen verhängen
15:30Maas: Europa darf willkürliche Verfolgung nicht zulassen
15:232. Bundesliga: Aufsteiger Kiel schlägt Greuther Fürth

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.165,19 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurde Unsicherheit bezogen auf US-Präsident Donald Trump und die unsicheren Folgen des Terroranschlags in Barcelona genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

JP Morgan bereitet sich auf Brexit vor


London Bridge am 03.06.2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts des drohenden Brexit stärkt das Wall-Street-Haus JP Morgan seine Standorte in der Europäischen Union (EU) mit Hunderten Bankern: "Wir werden zunächst einige hundert Positionen an anderen europäischen Standorten besetzen, um sicherzustellen, dass wir ab Tag eins unsere Kunden wie gewohnt bedienen können", sagte JP Morgan Deutschland-Chefin Dorothee Blessing der "Welt am Sonntag". Das US-Institut habe in Europa bereits Banklizenzen in Dublin, Luxemburg und Frankfurt. "Darauf bauen wir auf", sagte Blessing.

"Wie viele Mitarbeiter wir nach Abschluss der Verhandlungen genau wohin versetzen müssen, wird sich zeigen." Trotzdem sieht sie in London weiterhin die führende europäische Finanzmetropole: "Die Rolle von London kann wohl keine andere Stadt in der EU in absehbarer Zeit übernehmen", meinte Blessing. Die Finanzinfrastruktur dort sei über Jahrzehnte gewachsen. "Ich gehe stark davon aus, dass es künftig nicht ein Zentrum in der Euro-Zone, sondern unterschiedliche Standorte für unterschiedliche Geschäfte und Häuser geben wird", sagte die Investmentbankerin im Gespräch mit der "Welt am Sonntag". Gegenüber der geplanten Reform der Bankenregulierung von US-Präsident Donald Trump zeigte sie sich aufgeschlossen: "Unser Haus ist tatsächlich der Meinung, dass die Regulierung in der heutigen Form überprüft werden muss", so Blessing. Als Antwort auf die Finanzkrise sei es richtig gewesen, neue Regeln und Kontrollmechanismen einzuführen - etwa neue Anforderungen an die Liquidität einer Bank und eine generell höhere Kapitalausstattung. "Einige der neuen Regeln haben aber in Summe und insbesondere im Zusammenspiel verschiedener internationaler Ansätze unbeabsichtigte Konsequenzen", so Blessing. Insgesamt fiel ihre Einschätzung der US-Regierung zurückhaltend aus: "Viele Projekte dauern in der Umsetzung länger oder sind unklar, und die Besetzung wichtiger Regierungsstellen läuft noch", so Blessing. Das, gepaart mit der Sorge vor Protektionismus, führe zu Unsicherheit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 11.06.2017 - 07:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum