Mittwoch, 20. Juni 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX seine Talfahrt fortgesetzt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.677,97 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,22 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut waren die Bankentitel Commerzbank und Deutsche Bank von den Kursrückgängen nicht betroffen, sondern legten gegen den Trend zwischenzeitlich über ein Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Weber erwartet keine breite Deregulierungswelle in den USA


US-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Trotz der geplanten Wall-Street-Reformen glaubt der ehemalige Bundesbankpräsident Axel Weber nicht an eine laxere Kontrolle der US-Häuser. "Es wird keine breite Deregulierungswelle für Banken in den USA geben", sagte er der "Welt am Sonntag". Sorgen, dass die Regulierungskluft zwischen Europa und den USA wachsen könnte, räumte er ebenfalls aus: "Europa wird nicht wie mit einem Autopiloten die Regulierung weiter anziehen", so Weber.

Zehn Jahre nach der Krise würde man sich eher fragen, ob manche Regeln auch unbeabsichtigte Folgen hätten, die keinen zusätzlichen Beitrag zur Stabilität des Systems leisteten, sondern die Flexibilität der Wirtschaft unangebracht einschränkten. Der ehemalige Bundesbankpräsident warnte zudem vor übertriebenen Hoffnungen auf steigende Zinsen. "Die Zinsen werden sich global nicht so dramatisch ändern, wie viele derzeit glauben", sagte Weber der "Welt am Sonntag". Auch wenn die US-Notenbank Fed die geldpolitischen Zügel straffe: "Mehr als drei Prozent am kurzen Ende halte ich für unwahrscheinlich. Das ist noch lange kein Umfeld, wo festverzinsliche Geschäfte im klassischen Sinne wieder richtig attraktiv werden", meinte Weber. Dass Anleger sich strategisch neu orientieren, weg von Aktien hin zu festverzinslichen Geschäften sei unwahrscheinlich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.06.2017 - 07:00 Uhr

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