Mittwoch, 18. Oktober 2017
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Am Dienstag hat der DAX leicht im Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.995,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Infineon-Aktien standen mit Abstand an der Spitze der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Emnid: Union so stark wie seit Januar 2016 nicht mehr


Horst Seehofer, Angela Merkel und Peter Altmaier / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Union ist in der vom Umfrageinstitut Emnid gemessenen Wählergunst so stark wie seit Januar 2016 nicht mehr. Im Sonntagstrend, den das Institut wöchentlich für "Bild am Sonntag" erhebt, gewinnen CDU/CSU einen Punkt hinzu und kommen auf 39 Prozent. Die SPD verliert hingegen zwei Zähler und erreicht 25 Prozent.

Damit ist der Abstand zwischen Union und Sozialdemokraten mit 14 Prozentpunkten wieder so groß wie in der Woche vor der Nominierung von Martin Schulz zum SPD-Kanzlerkandidaten Ende Januar 2017. Die Linke kann einen Punkt zulegen und liegt bei 9 Prozent. Auch die Grünen klettern um einen Zähler auf 8 Prozent. AfD (8 Prozent) und FDP (7 Prozent) bleiben unverändert. Auf die sonstigen Parteien entfallen 4 Prozent und damit ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche. Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 01. und 07. Juni genau 1.398 Personen befragt. Frage: "Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?" Die Auswahl der Befragten sei "repräsentativ", teilte das Institut mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.06.2017 - 00:00 Uhr

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