Freitag, 25. Mai 2018
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Am Mittwoch hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.976,84 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,47 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei waren kurz vor Handelsschluss alle Werte im roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundeswahlleiter erwägt "Wahlberichtsverbot"


Journalisten im Bundestag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeswahlleiter Dieter Sarreither hat die Politik dazu aufgerufen, ein "Wahlberichtsverbot" wie in Frankreich zu prüfen. Dort ist es nicht nur wie in Deutschland verboten, Ergebnisse von Nachwahlbefragungen vor Schließen der Wahllokale zu veröffentlichen, auch über den Wahlkampf selbst und die Kandidaten darf 24 Stunden lang nicht berichtet werden. Angesichts von "Fake-News" laute die Frage, inwieweit diese neue Möglichkeit der Beeinflussung zu weiteren gesetzlichen Schritten führen müsse, sagte Sarreither der "Welt am Sonntag".

"Ich schließe nicht aus, dass dieser Sachverhalt von der Politik und den Medien diskutiert wird. Wahlwerbung vor Wahllokalen ist ja auch verboten." Darüber hinaus hat der Bundeswahlleiter eine Task Force eingerichtet, die sämtliche Gefahren von Cyberattacken auf den Ablauf der Wahlen erkunden und notfalls abwehren soll. "Die Experten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) überprüfen unsere Datennetze und suchen nach Schwachstellen. Gleichzeitig führen sie Angriffstests durch, versuchen beispielsweise mit Massenangriffen unsere Internetseite lahmzulegen - und sie versuchen einzubrechen." Am Samstagvormittag vor dem Wahlsonntag werde eine Generalprobe stattfinden. "Die rund 150 Leute von uns sitzen dann alle in Berlin und Wiesbaden an ihren Plätzen. Darüber hinaus schützen wir uns nicht nur digital sondern auch physisch durch Wachpersonal", so Sarreither gegenüber der "Welt am Sonntag".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.06.2017 - 14:50 Uhr

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