Donnerstag, 19. Oktober 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

AfD unterstützt SPD bei Reform der Regierungsbefragung
Champions League: Bayern gewinnt gegen Celtic Glasgow
"Bild": Saarland schiebt Ausländer am effektivsten ab
London will größeren Spielraum für Brexit-Verhandlungen
Günther will personelle Neuaufstellung für Nach-Merkel-Ära
Sachsens CDU-Fraktionschef kritisiert Merkels Flüchtlingspolitik
"Reporter ohne Grenzen" fürchtet Machtkonzentration in Tschechien
Dow-Jones-Index schließt über 23.100 Punkten - IBM-Aktien vorne
Bericht: V-Mann der Polizei hetzte Gruppe um Amri zu Anschlägen auf
Baden-Württemberg: Drei Tote in Tiefgarage gefunden

Newsticker

20:52Europa League: Hertha und Köln verlieren
19:47Toni Garrn vermisst Apfelschorle
18:10Gabriel: US-Sanktionen sind Angriff auf deutsches Exportmodell
18:06Gabriel: "Trump ist der Vertreter der Anti-Moderne"
17:38DAX schließt im Minus - Katalonien-Krise belastet
17:11Bericht: V-Mann der Polizei hetzte Gruppe um Amri zu Anschlägen auf
17:03Bayern: Verlorenes Rad verursacht tödliche Kollision
16:16Baden-Württemberg: Drei Tote in Tiefgarage gefunden
16:04"Reporter ohne Grenzen" fürchtet Machtkonzentration in Tschechien
15:43Vorsitzende der SPD-Frauen gegen Klingbeil als Generalsekretär
15:31Tausende Jobangebote für Air-Berlin-Mitarbeiter
15:30Katalanische Parlamentspräsidentin: Europa kann nicht mehr wegsehen
14:40Elf Prozent der Jugendlichen können programmieren
14:08Bericht: Klingbeil soll SPD-Generalsekretär werden
13:47Sachsens CDU-Fraktionschef kritisiert Merkels Flüchtlingspolitik

Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.990,10 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,41 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem die katalanische Regionalregierung am Donnerstagmorgen ein weiteres Ultimatum der spanischen Zentralregierung zur Beendigung der Unabhängigkeitsbestrebungen verstreichen ließ, hatte der Index zunächst auffällig nachgelassen und diesen Verlust nicht mehr vollständig ausgleichen können. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Adler Real Estate sieht keine Immobilienblase in Deutschland


Wohnhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Wohnungsanbieter Adler Real Estate glaubt nicht an einen bevorstehenden Preisabsturz am Immobilienmarkt. "Ich sehe keine Blase in Deutschland", sagte der Vorstandsvorsitzende Arndt Krienen der "Welt am Sonntag". Sicherlich würden vereinzelt Preise bezahlt, die betriebswirtschaftlich keinen Sinn machten, etwa wenn man in Berlin für ein altes Haus das 30-fache oder mehr der Jahresmiete zahle.

In den meisten Großstädten habe sich der Preisauftrieb zudem abgeflacht. Dass die Zinsen kurzfristig in großen Schritten steigen, glaubt das Unternehmen nicht. "Steigende Zinsen würden ja vor allem die hoch verschuldeten Staaten treffen. Daher kann sich weder die Europäische Zentralbank noch die US-Notenbank leisten, die Zinsen in Höhen zu treiben, die unser Geschäft unwirtschaftlich machen." Adler Real Estate gehört mit 50.000 Mieteinheiten zu den größeren börsennotierten Wohnimmobiliengesellschaften Deutschlands. "Wir spekulieren nicht auf Wertsteigerungen", sagte Krienen zur Strategie der eigenen Firma. "Wenn wir Immobilien kaufen, müssen sie von Anfang an einen Überschuss erwirtschaften." Markstudien zufolge lägen die Renditen in B-Städten im Schnitt zwischen 3,5 bis vier Prozent. Adler Real Estate profitiere bei seinen Investments in Randlagen davon, dass die Mieteinnahmen gut abgesichert seien. "Denn wenn unser Mieter seinen Job verlieren sollte, übernimmt in der Regel die Kommune die Miete", sagte Krienen. Adler Real Estate soll weiter durch Zukäufe wachsen. "Das Problem ist nur: Es ist nicht mehr so einfach wie früher, größere Portfolien zu kaufen", so Firmenchef Krienen. "Gleichwohl liegen 7.500 Einheiten in unserer Akquisitions-Pipeline, die wir momentan intensiv prüfen." Trotzdem ist er mit Blick auf die Profitabilität seines Unternehmens positiv gestimmt. Gewinnsteigerungspotenzial sieht Krienen durch die Tilgung höherverzinslicher Schulden: "Dadurch sparen wir pro Jahr Zinsaufwendungen von rund zwölf Millionen Euro." Hinzu komme die Senkung der Verschuldungsquote. "Wir werden im Laufe des Jahres weitere Verbesserungen sehen." Der Vorstandschef von Adler Real Estate erwartet denn auch für dieses Jahr einen höheren Gewinn: "Wir erwarten, am Ende des Jahres gut 40 Millionen Euro erreichen zu können, knapp 50 Prozent mehr als im letzten Jahr." Der Wert der Adler-Aktie hat sich seit 2012 verdreißigfacht, von 50 Cent auf rund 15 Euro. 1999 stand sie allerdings auch schon einmal bei über 13 Euro und machte danach eine turbulente Berg-und-Talfahrt durch.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 10.06.2017 - 14:35 Uhr

   © news25 2015 | Impressum