Freitag, 15. Dezember 2017
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Börse

Der DAX ist am Freitag mit einem Minus in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 13.036 Punkten berechnet, 0,24 Prozent schwächer als bei Vortagesschluss. Aktien von Eon und RWE waren allerdings gegen den Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Weber begrüßt deutsch-französische Verteidigungsinitiative


Fahnen von Deutschland, Frankreich und der EU / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber (CSU), hat die von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) angekündigte deutsch-französische Verteidigungsinitiative begrüßt. "Wir können uns an der Schulter der USA nicht mehr ausruhen, Europa muss endlich erwachsen werden", sagte Weber den Zeitungen der "Funke-Mediengruppe". "Eine Verteidigungsunion ist auch für die Steuerzahler viel billiger, weil Mehrfachstrukturen vermieden werden."

Die gemeinsame Finanzierung von europäischen Drohnen oder Luftransport-Kapazitäten sowie abgestimmte Bemühungen zur Stabilisierung der afrikanischen Sahel-Zone seien richtige Ansätze, betonte Weber. "Theoretisiert wurde genug, jetzt müssen die EU-Staaten Taten folgen lassen." Nach den Worten von der Leyens haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron ihre Verteidigungs- und Finanzminister beauftragt, eine deutsch-französische Initiative für den geplanten europäischen Verteidigungsfonds bis zum Ministerrat der beiden Staaten am 13. Juli auszuarbeiten. "Das Brexit-Referendum und die amerikanische Wahl haben uns die Augen geöffnet. Wir Europäer müssen unsere Sicherheit stärker selbst in die Hand nehmen", sagte von der Leyen den "Funke-Zeitungen" (Samstag). "Wir könnten gemeinsam die Euro-Drohne im europäischen Verteidigungsfonds finanzieren." Möglich sei auch, einen besseren deutsch-französischen Lufttransport zu entwickeln. "Auch eine gemeinsame europäische Offiziersausbildung könnte ein Projekt sein." Als weiteres Vorhaben nannte die Ministerin, in der afrikanischen Sahelzone für mehr Stabilität zu sorgen. "Das wäre ein Schlüssel, um Waffen- und Menschenschmuggel zu reduzieren und den Terror zu bekämpfen", sagte sie.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.06.2017 - 13:47 Uhr

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