Donnerstag, 17. August 2017
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Am Donnerstag hat der DAX nach mehreren zaghaften Versuchen, ins Plus zu drehen, doch im Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.203,46 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 0,49 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Bankentitel wie Commerzbank oder Deutsche Bank gehörten zu den größten Kursverlierern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Von der Leyen: Trump hinterlässt "bei vielen Partnern Ungewissheit"


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert: Trump hinterlasse "bei vielen Partnern Ungewissheit, so auch bei uns", sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). "Enge Verbündete sollten in den Kernfragen gemeinsamer Interessen ein Grundvertrauen spüren." Die Ministerin äußerte Bedauern, dass Trump bei seinem ersten Besuch im Brüsseler Nato-Hauptquartier "nicht die Gelegenheit ergriffen hat, ein Plädoyer für unsere gemeinsamen Werte zu halten".

Dennoch gehe sie davon aus, dass sich Deutschland und Europa "nach wie vor auf die Beistandsverpflichtung nach Artikel 5 des Nato-Vertrages stützen können", so von der Leyen. "Amerika ist mehr als das Weiße Haus." Die Ministerin wandte sich gegen die Behauptung Trumps, Deutschland schulde der Atlantischen Allianz viel Geld. "In der Nato gibt es keine Schuldenkonten", sagte sie. "Aber es gibt Vereinbarungen und den Willen zu fairer Lastenteilung. Die Gipfelerklärung von Wales wurde beschlossen lange bevor Trump Präsident wurde." Von der Leyen sagte eine Steigerung der Militärausgaben zu. "Wir werden in Verteidigung investieren, nicht nur, weil es richtig ist, dass wir Deutsche und Europäer unseren fairen Teil der Lasten tragen müssen, sondern auch, weil die Bundeswehr für die Einsätze, in die wir sie schicken, ausgebildet und ausgestattet sein muss", sagte sie. "Die Bundeswehr wächst angesichts ihrer vielen Aufgaben wieder – nach einem Vierteljahrhundert permanenter Schrumpfung. Aber wenn wir wachsen, wollen wir europäisch wachsen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.06.2017 - 03:00 Uhr

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