Montag, 23. Oktober 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Grüne für zwei Vizekanzler
BDI fürchtet Engpässe bei Versorgung der Unternehmen mit Rohstoffen
Grüne und FDP weisen Spahn-Vorstoß zu Migrationspolitik zurück
Agrarminister Schmidt kritisiert Studie zu Insektensterben
Steuerzahlerbund: Neuer Bundestag soll Diäten-Automatismus abschaffen
CSU-Vize Weber: Jamaika-Koalition soll Europa reformieren
Berichte: Bewaffneter nimmt mehrere Geiseln in Großbritannien
Bericht: MAD stufte seit 2008 rund 200 Soldaten als rechtsextrem ein
CDU veranschlagt Jamaika-Ausgabewünsche auf über 100 Milliarden Euro
Lloyd`s-Chefin will "mehr Zeit" für Brexit

Newsticker

16:57Bayern: 47-Jähriger stirbt bei Unfall auf der A 9
15:28FDP signalisiert Entgegenkommen beim Soli
14:45DGB kritisiert steuerpolitische Vorstellungen der FDP
14:12Grüne lehnen Finanz- und Steuerpläne der Union ab
13:53Merkel gratuliert Abe zum Wahlsieg
13:43Schulz will "umfassende Erneuerung der SPD"
13:31Röttgen kritisiert Tillersons Warnung vor Geschäften mit dem Iran
13:14FDP-Generalsekretärin will Milliardenpaket für Bildung
12:40Klöckner nach ersten Jamaika-Sondierungen optimistisch
12:30DAX legt am Mittag zu - Euro und Gold schwächer
11:48"Reichsbürger" nach Polizistenmord zu lebenslanger Haft verurteilt
11:34Digitalverband Eco verlangt von Regierung Gigabit-Strategie
11:18Grüne machen beim Thema Familiennachzug Druck
11:09Beer: FDP nicht mehr prinzipiell gegen Steuererhöhungen
10:50Umfrage: 67 Prozent limitieren Internetnutzung aus Sicherheitsgründen

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.050 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,45 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Siemens, Heidelbergcement und Volkswagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Von der Leyen kündigt deutsch-französische Sicherheitsoffensive an


Ursula von der Leyen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat eine deutsch-französische Sicherheitsoffensive angekündigt: "Das Brexit-Referendum und die amerikanische Wahl haben uns die Augen geöffnet. Wir Europäer müssen unsere Sicherheit stärker selbst in die Hand nehmen", sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron hätten ihre Verteidigungs- und Finanzminister beauftragt, eine deutsch-französische Initiative für den geplanten europäischen Verteidigungsfonds bis zum Ministerrat der beiden Staaten am 13. Juli auszuarbeiten.

Deutschland und Frankreich wollten der "Motor einer europäischen Verteidigungsunion" werden. Von der Leyen nannte bereits konkrete Vorhaben: "Wir könnten gemeinsam die Euro-Drohne im europäischen Verteidigungsfonds finanzieren. Wir könnten einen besseren deutsch-französischen Lufttransport ermöglichen und andere Europäer einbeziehen", sagte sie. "Auch eine gemeinsame europäische Offiziersausbildung könnte ein Projekt sein." Als weiteres Vorhaben nannte die Ministerin, in der afrikanischen Sahelzone für mehr Stabilität zu sorgen. "Das wäre ein Schlüssel, um Waffen- und Menschenschmuggel zu reduzieren und den Terror zu bekämpfen", sagte sie. Von der Leyen lobte das in dieser Woche vorgestellte Strategiepapier von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zur europäischen Verteidigung als großen Schritt in die richtige Richtung. Eine europäische Armee "wird es nicht geben", stellte sie klar. "Es werden Streitkräfte der Europäer bleiben. Die nationalen Parlamente müssen entscheiden, in welche Einsätze ihre Soldaten gehen." Die EU sei keine Konkurrenz zur Nato, sondern eine Ergänzung mit einer ganz eigenen europäischen Farbe. "Die EU verbindet militärische Mittel, die wir noch besser koordinieren müssen, mit zivilen Mitteln – etwa Investitionen in Entwicklung und Stabilisierung." Ein erster Meilenstein sei die Gründung der europäischen Kommandozentrale in Brüssel.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 10.06.2017 - 01:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum