Donnerstag, 19. Oktober 2017
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.990,10 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,41 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem die katalanische Regionalregierung am Donnerstagmorgen ein weiteres Ultimatum der spanischen Zentralregierung zur Beendigung der Unabhängigkeitsbestrebungen verstreichen ließ, hatte der Index zunächst auffällig nachgelassen und diesen Verlust nicht mehr vollständig ausgleichen können. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kipping will Regierungsbeteiligung für Linke offen halten


Katja Kipping am 09.06.2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Linken sollen sich nach dem Willen von Parteichefin Katja Kipping nach der Bundestagswahl im Herbst auch an einer Regierung beteiligen können. Die Partei dürfe sich nicht selber auf die Oppositionsrolle reduzieren, sagte Kipping auf dem Parteitag in Hannover. "Machen wir uns doch nicht kleiner als wir sind".

Dies bedeute allerdings weder einen "Regierungswahlkampf" noch einen "Lagerwahlkampf der alten Art, wo mögliche Koalitionspartner sich schon vorher zueinander bekennen wie Verlobte vor der Hochzeit". An die Adresse der Grünen sagte Kipping: "Wer mit Angela Merkel regieren will, der wacht mit Horst Seehofer und seinen AfD-nahen Positionen in der Regierung auf". Und FDP-Chef Christian Lindner habe zwar bessere Manieren als Gauland von der AfD, aber auch Lindners Deutschland sei "ein Land der Ausgrenzung". Zur Bilanz von 12 Jahren Bundeskanzlerin Angela Merkel gehöre ein Ansteigen der Armutszahlen. Auf dem dreitägigen Parteitag in Hannover soll das Wahlprogramm verabschiedet werden. Dafür liegen über 300 Änderungsanträge vor. Dabei wird voraussichtlich heftig darum gerungen, wie hoch die Hürden für eine mögliche Regierungsbeteiligung im Bund gelegt werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.06.2017 - 18:10 Uhr

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