Freitag, 22. Juni 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schulz warnt vor Aufrüstung der Nato


Martin Schulz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat seine Ablehnung gegenüber dem Zwei-Prozent-Ziel der Nato bekräftigt und vor einer Aufrüstung der Allianz gewarnt. Mit einem Bundeskanzler Martin Schulz werde sich Deutschland "auf keinen Fall" einer solchen Zielsetzung verpflichtet fühlen, sagte er in der "HR-Info"-Sendung "Das Interview". "Unser Bruttoinlandsprodukt wächst, wenn Deutschland wächst. Und dann wächst die Rüstung mit, weil unsere Wirtschaft wächst. Wie kann man einen solchen Beschluss fassen?", so der SPD-Kanzlerkandidat.

"Das wirtschaftliche Wachstum mit der Aufrüstung zu verknüpfen, ist meiner Meinung nach nicht das, was wir brauchen, um Frieden in Europa zu sichern." Darüber hinaus sieht Schulz den Bund in der Pflicht, die Länder bei den Ausgaben für Bildung zu unterstützen. "Da müssen die einzelnen Länder sagen, was sie brauchen. Dann muss der Bund diese Gelder zur Verfügung stellen. Das sind sicher Beträge, die im Bereich von Milliarden liegen. Aber diese Milliarden gebe ich lieber aus als 20 bis 30 Milliarden im Sinne des Trump`schen Aufrüstungswahns", so der Kanzlerkandidat der SPD.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.06.2017 - 17:49 Uhr

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